Passau/Gronau (ABZ) | Die Firma Modular Hallensysteme mit Standorten in Österreich, Deutschland, Passau und Gronau (NRW) stärkt nach eigenen Angaben ihr Angebot im Bereich von Leichtbauhallensystemen.
Das Unternehmen präsentiert zukunftsfähige und bedarfsorientierte Konzepte für unterschiedlichste Anforderungen in Industrie, Entsorgung, Recycling, Lagerung, Logistik, Bodensanierung und kommunalen Anwendungen.
Modular Hallensysteme gewinnen laut Hersteller zunehmend an Bedeutung, wenn es darum geht, schnell verfügbare, anpassungsfähige und zugleich langlebige Raumlösungen zu schaffen. Sie bieten Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit, Flächen effizient zu nutzen und bauliche Anforderungen auf die Rahmenbedingungen abzustimmen. Die Firma setzt dabei auf standortbezogene durchdachte Konstruktionen, eine hohe Funktionalität und auf Lösungen, die sich an den konkreten Bedarf der Kunden anpassen lassen.
Mit den neuen Pulthallen mit Trapezblechverkleidung erweitert das Unternehmen sein Portfolio um eine weitere Hallenlösung und reagiert so nach Herstellerangaben auf die steigende Nachfrage nach funktionalen und optisch klar strukturierten Hallenlösungen sowie auf aktuelle brandtechnische Anforderungen. Die Pulthallen verbinden eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Alltagstauglichkeit und eignen sich insbesondere für Anwendungen, bei denen Witterungsschutz, Materiallagerung und ein effizienter Betriebsablauf im Vordergrund stehen. Die Trapezblechverkleidung sorgt dabei für eine widerstandsfähige und langlebige Außenhülle und eignet sich zudem für Grenzbebauungen.
Auch im Bereich der Bodensanierung setzt Modular Hallensysteme auf ganzheitliche und bedarfsorientierte Lösungen. Durch den Einsatz modularer Hallensysteme lassen sich Sanierungsbereiche geschützt und dicht einhausen, sodass belasteter Boden unter kontrollierten Bedingungen ausgetauscht werden kann, ohne Schadstoffe in die Umwelt freizusetzen.
Die modulare Bauweise schafft dabei die Grundlage für sichere, flexible und projektspezifisch anpassbare Sanierungsprozesse inklusive den gemäß örtlich vorliegenden Wind- und Schneelasten. Orientierung bieten Projekte wie Roche Clarecastle, bei denen Umweltmanagement, kontinuierliches Monitoring sowie klar definierte Sicherheits- und Umweltstandards zentrale Bestandteile der Bodensanierung sind.
Modular Hallensysteme ist auch dieses Jahr wieder Aussteller auf der IFAT. Die internationale Leitmesse bietet die Plattform, um Lösungen einem breiten Fachpublikum vorzustellen, neue Impulse aus der Branche aufzunehmen und den direkten Austausch mit Kunden, Partnern und Interessenten zu vertiefen. Modulare Hallensysteme wird dort seine Hallensysteme, die neuen Pulthallen sowie seine Kompetenzen im Bereich Bodensanierung präsentieren. Das Beratungsteam steht vor Ort am Messestand 228 in der Halle B4 für Anliegen zur Verfügung.
Das Unternehmen beschäftigt sich nach eigenen Angaben seit mehr als
20 Jahren mit Hallenbau und der textilen Architektur. Von Beginn an sind Qualität, Innovation und Performance wesentliche Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie gewesen. Der Grundsatz »Alles aus einer Hand« ermögliche es, höchste Qualität durch die eigene Fertigung in der Projektplanung, Produktion und Montage zu garantieren, heißt es in einem Statement von Modular Hallensysteme.
Die Kompetenz liege in der Projektabwicklung, im Stahlbau und Membranbau, da Ästhetik und Konstruktion bei kaum einer anderen Bauweise so untrennbar miteinander verbunden sind wie in der textilen Architektur beziehungsweise dem Membranbau, heißt es weiter.
Nicht einfach nur »die Halle« steht im Mittelpunkt, sondern das gesamte Projekt – so lautet das Versprechen der Firma.