Apolda (dpa). – Die Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen zieht mit einer Abschlussschau Bilanz ihrer gut zehnjährigen Tätigkeit. 30 von der IBA gemeinsam mit Partnern wie Kommunen, Vereinen und Kirchengemeinden entwickelte Vorhaben
Nürnberg (dpa). – Im Prozess um einen Millionenbetrug am Nürnberger Bauamt hat das Landgericht Nürnberg-Fürth unlängst gegen zwei Angeklagte mehrjährige Haftstrafen verhängt. Ein ehemaliger Bauamtsmitarbeiter und ein Angestellter einer Nürnberger
Karlsruhe (ABZ). – Das Stadion BBBank Wildpark ist Spielstätte und Heimat des Fußballvereins KSC. Seit Ende 2019 sukzessive im laufenden Spielbetrieb neu gebaut, erhebt es sich über dem traditionsreichen, grünen Wall
Nienburg (ABZ). – Als lösungsorientiertes und flexibles Unternehmen in der Kran- und Schwertransportlogistik braucht es ein geschultes Team, eine leistungsbereite Flotte und ein grundlegendes Vertrauen in die Bereifung der Fahrzeuge – dem
Dresden/Ottendorf-Okrilla (ABZ). – Jahrelange ist am ehemaligen Hotel "Stadt Leipzig" im Dresdner Barockviertel rein äußerlich nichts passiert – außer ein paar Gerüsten zur Absicherung. Mittlerweile ist alles entkernt
Das Bauingenieurbüro nobis living international hat kürzlich seinen Wandmodultoaster (WMT) auf einer offenen Baustelle am Bischofskamp in Hildesheim vorgestellt.
Karlsruhe (ABZ). – Die Verantwortlichen von Zeppelin und Hydrema waren positiv gestimmt auf der RATL unterwegs und informierten über ihre Maschinen und Neuheiten vor Ort.
"Wir sind sehr angetan vom
Bremervörde (ABZ). – Wir befinden uns in turbulenten Zeiten. Explodierende Materialkosten – falls Arbeitsmaterialien überhaupt lieferbar sind – ungeahnte Energiepreissteigerungen bis hin zu einer Personalknappheit, die an Zeiten des "Wirtschaftswunders" erinnern.
Die Stihl Gruppe hat das herausfordernde Geschäftsjahr 2022 mit einem Rekordumsatz von 5,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Als international aufgestelltes Unternehmen wurden 90 Prozent des Umsatzes außerhalb von Deutschland erzielt.
Strabag will die Beteiligung des russischen Oligarchen Oleg Deripaska verringern. Durch eine Kapitalerhöhung soll die Beteiligung unter 25 Prozent fallen.