Kassel (ABZ). – Die Technische Akademie Hannover hat für den 14. und 15. September 2022 zur Hybridveranstaltung des 20. Deutschen Schlauchlinertages und des 11. Deutschen Reparaturtages eingeladen. Den zweitägigen Branchentreff können Interessierte entweder vor Ort in Kassel oder online verfolgen. Hierfür werden die Vorträge laut dem Veranstalter live in einen virtuellen Veranstaltungsraum übertragen. Traditionsgemäß stehe die Vorstellung aktueller Standards und technologischer Entwicklungen von Schlauchlining- und Reparaturverfahren im Blickpunkt, wobei gleichermaßen auf Theorie und Praxis eingegangen werde.
Neu strukturiert ist der Auftakt des Schlauchlinertages. Energiekosten, Klimawandel, Personalmangel und die Frage, welche Rolle das Schlauchlining dabei spielt, bilden die Grundlage für eine interaktive Auftaktrunde mit Fachvorträgen und anschließender Publikumsdiskussion. Am zweiten Veranstaltungstag stehen dann die Reparaturverfahren im Fokus. Insbesondere geht es dabei um die schlanke Baustellensanierung sowie um beschleunigte Genehmigungsverfahren. Das Einsteigerforum im Rahmen des Schlauchlinertages sowie die moderierten Außenvorführungen, bei denen die Teilnehmer an beiden Tagen ausgewählte Produkte und Verfahren vor Ort oder online im Einsatz erleben können, sind ebenfalls wieder geplant.
"Grundsätzlich ist bei Veranstaltungen wie diesen der Dialog zwischen Teilnehmern und Ausstellern das Salz in der Suppe", erklärt der Organisator Dr. Igor Borovsky, Erster Vorsitzender der Technischen Akademie Hannover (TAH) und Geschäftsführer des Verbandes Zertifizierter Sanierungsberater für Entwässerungssysteme (VSB).
"Deshalb arbeiten wir daran, beide Veranstaltungen mit wenigen Einschränkungen vor Ort durchzuführen. Mit Blick auf das voranschreitende Impfgeschehen und die sinkenden Infektionszahlen sollte das auch realisierbar sein, wobei wir uns bei der Durchführung selbstverständlich an Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sowie den zu dem Zeitpunkt vorliegenden Vorschriften des Landes Hessen orientieren werden, um für den größtmöglichen Schutz der Teilnehmer zu sorgen."