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Kion steigert Auftragseingang um 18,3 Prozent

Kion verzeichnete im dritten Quartal 2025 einen bemerkenswerten Anstieg des Auftragseingangs um 18,3 %.

Von ABZ

Frankfurt am Main (ABZ). – Der Flurförderzeughersteller Kion hat in den ersten neun Monaten 2025 nach eigener Aussage einen deutlichen Anstieg des Auftragseingangs verzeichnet.

Laut Unternehmensangaben stieg dieser um 18,3 Prozent auf 8,882 Milliarden Euro (2024: 7,506 Milliarden Euro). Der Umsatz ging hingegen leicht um 2,8 Prozent auf 8,200 Milliarden Euro zurück (2024: 8,435 Milliarden Euro). "Kion hat in einem weiterhin schwierigen makroökonomischen und geopolitischen Umfeld den Auftragseingang in beiden operativen Segmenten gesteigert und bedeutende Fortschritte bei der Umsetzung des Effizienzprogramms erzielt", sagt Kion-CEO Rob Smith. "Aufgrund unserer soliden Performance seit Jahresbeginn haben wir unsere Prognose konkretisiert und unseren Ausblick für den Free Cashflow für 2025 angehoben.".

Im Segment Industrial Trucks & Services stieg der Auftragseingang um 7,3 Prozent auf 5,970 Milliarden Euro (2024: 5,566 Milliarden Euro). Nach Herstellerangaben ist dies sowohl auf das Neugeschäft mit Gegengewichtsstaplern und Lagertechnikgeräten als auch auf das anhaltende Wachstum im Servicegeschäft zurückzuführen. Deutlicher fiel der Anstieg bei Supply Chain Solutions aus: Hier legte der Auftragseingang um 50,5 Prozent auf 2,941 Milliarden Euro zu (2024: 1,955 Milliarden Euro). Laut Kion wurde dieser Zuwachs durch eine starke Dynamik im Projektgeschäft und ein anhaltendes Wachstum im Servicegeschäft getragen.

Der Umsatz entwickelte sich unterschiedlich: Im Segment Industrial Trucks & Services sank er um 3,6 Prozent auf 6,079 Milliarden Euro (2024: 6,305 Milliarden Euro), was nach Unternehmensangaben hauptsächlich auf die Normalisierung des Auftragsbestands zurückzuführen ist. Bei Supply Chain Solutions ging der Umsatz marginal um 0,3 Prozent auf 2,154 Milliarden Euro zurück (2024: 2,161 Milliarden Euro).

Das bereinigte EBIT auf Konzernebene belief sich auf 575,4 Millionen Euro (2024: 666,7 Millionen Euro), was einer bereinigten EBIT-Marge von 7 Prozent entspricht (2024: 7,9 Prozent).

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