Die Johann Bunte Bauunternehmung SE & Co. KG und die Highstreet Group haben in Celle kürzlich im Beisein von Celles Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge die Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt ihres gemeinsamen Projekts "Hotel und Wohnen am Französischen Garten" gefeiert.
Mit großer Sorge sieht die Bauindustrie in Hessen und in Thüringen die Entwicklung bei den Rahmenbedingungen für Großraum- und Schwertransporte. Vor gut einem Jahr sind die Änderungen der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung in Kraft getreten.
Im Rostocker Seekanal haben die Ausbauarbeiten begonnen. Die Vertiefung des Seekanals bei Warnemünde trage entscheidend dazu bei, den Zugang der Hansestadt Rostock zu den Weltmärkten zu sichern und die Stadt als maritimen Standort zu stärken, sagte Daniela Kluckert (FDP), Parlamentarische Staatssekr
Die Arbeiten für den Neubau der maroden Autobahn-Talbrücke Rahmede an der zentralen A 45 in Lüdenscheid laufen nach Angaben aus dem Bundesverkehrsministerium auf Hochtouren.
Während die Energiewende in vielen Bereichen vorangetrieben und mit finanziellen Anreizen gefördert wird, hat die Politik laut dem Maschinenbauunternehmen Stehr Baumaschinen offenbar die Baustellen in Deutschland nicht im Blick.
Mit ihrem Vorgehen in der Energiekrise erschwert und verhindert die Bundesregierung aus Sicht der Wohnungswirtschaft wichtige Klimamaßnahmen der Branche.
Für Fahrgäste der U-Bahn-Linie 6 im Norden Berlins brechen schwere Zeiten an: Wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten ist die Linie seit Kurzem zwischen Kurt-Schumacher-Platz und der Endstation Alt-Tegel für zweieinhalb Jahre gesperrt.
Der Bau einer Pipeline zur Anbindung des geplanten schwimmenden Flüssiggas-Terminals (LNG) im Hafen von Brunsbüttel an das deutsche Gasnetz kommt schon vor der endgültigen Genehmigung voran.
Die Firma Depenbrock hat den Auftrag zum Bau eines neuen Hafens zum Umschlag von verflüssigten Gasen (unter anderem LNG) bei Bützfleh in Stade erhalten. Dieser soll bereits Ende 2023 in Betrieb gehen. Auftraggeber für das Projekt ist die landeseigene Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts).
200 Milliarden Euro hat der Bund eingeplant, um bis 2024 die explodierten Energiepreise für die Bürger abzufedern – mehr als die Hälfte davon will Finanzminister Christian Lindner schon im kommenden Jahr ausgeben.