Die Arbeiten für den Neubau der maroden Autobahn-Talbrücke Rahmede an der zentralen A 45 in Lüdenscheid laufen nach Angaben aus dem Bundesverkehrsministerium auf Hochtouren.
Während die Energiewende in vielen Bereichen vorangetrieben und mit finanziellen Anreizen gefördert wird, hat die Politik laut dem Maschinenbauunternehmen Stehr Baumaschinen offenbar die Baustellen in Deutschland nicht im Blick.
Mit ihrem Vorgehen in der Energiekrise erschwert und verhindert die Bundesregierung aus Sicht der Wohnungswirtschaft wichtige Klimamaßnahmen der Branche.
Für Fahrgäste der U-Bahn-Linie 6 im Norden Berlins brechen schwere Zeiten an: Wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten ist die Linie seit Kurzem zwischen Kurt-Schumacher-Platz und der Endstation Alt-Tegel für zweieinhalb Jahre gesperrt.
Der Bau einer Pipeline zur Anbindung des geplanten schwimmenden Flüssiggas-Terminals (LNG) im Hafen von Brunsbüttel an das deutsche Gasnetz kommt schon vor der endgültigen Genehmigung voran.
Die Firma Depenbrock hat den Auftrag zum Bau eines neuen Hafens zum Umschlag von verflüssigten Gasen (unter anderem LNG) bei Bützfleh in Stade erhalten. Dieser soll bereits Ende 2023 in Betrieb gehen. Auftraggeber für das Projekt ist die landeseigene Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts).
200 Milliarden Euro hat der Bund eingeplant, um bis 2024 die explodierten Energiepreise für die Bürger abzufedern – mehr als die Hälfte davon will Finanzminister Christian Lindner schon im kommenden Jahr ausgeben.
Eine Hitzewelle von nahezu 40 °C in diesem Sommer auf der einen und ein drohender Lieferstopp von Gas auf der anderen Seite: Schwitzen und Frieren liegen eng beieinander. Die beiden Extreme zeigen laut Baumaschinenhersteller Zeppelin, wie akut sich die Industrie auf die Energiewende einstellen muss,