Die Finanzämter in Sachsen gewähren aufgrund der hohen Energiepreise steuerliche Erleichterungen für nicht unerheblich wirtschaftlich davon betroffene Steuerpflichtige.
Schwerin (dpa). – In Folge der Energiekrise sorgt sich die Handwerksbranche um ihr Geschäft. "Auf den weiteren Konjunkturverlauf schauen die Handwerker im Lande mit wachsender Sorge", sagte Axel Hochschild, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Ostmecklenburg-Vorpommern, in Schwerin.
Vor dem Auslaufen der derzeitigen staatlichen Förderung für energiesparende Neubauten sind gut zwei Drittel der Mittel abgerufen worden. Seit Ende April sind mehr als 1100 Anträge mit einem Volumen von rund 340 Millionen Euro bewilligt worden.
Die Grünen fordern Kurskorrekturen in der Energie- und Wirtschaftspolitik: rasch raus aus der Braunkohle, mehr Photovoltaik auf Dächern. Dabei sehen sie nicht nur den Staat gefordert.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hält das Ziel der Ampel-Koalition von 400.000 neuen und bezahlbaren Wohnungen pro Jahr trotz erheblicher Zweifel der Branche für erreichbar.
Nach einem guten Auftakt müssen die Vorschläge jetzt umgesetzt werden, sozialer Wohnungsbau muss erste Priorität bekommen, fordert der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB).
"Die aktuelle Konjunkturprognose der Bundesregierung zeigt deutlich, dass es für zahlreiche Handwerksbetriebe bereits sprichwörtlich fünf nach zwölf ist", mahnt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) zur Herbstprojektion der wirtschaftlichen Eckdaten d
Beim umstrittenen Milliardenprojekt Stuttgart 21 sind inzwischen alle Tunnel im Talkessel gegraben – insgesamt rund 51 Kilometer. Der Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn, Berthold Huber, sagte jüngst, der Abschluss dieser Arbeiten zeige einmal mehr, dass Stuttgart 21 voranschreite.
Berlin (ABZ). – In seiner Eröffnungsrede zum 30. Deutschen Verwaltertag im Estrel Berlin nahm Wolfgang D. Heckeler, Präsident des VDIV Deutschland, kürzlich mehrere aktuelle Themen auf: Pandemie und Ukrainekrieg, steigende Preise
Potsdam (dpa). - Damit künftig mehr Flächen für Windräder zur Verfügung stehen, stellt Brandenburg seine Regionalplanung um: Statt der bisherigen „Ausschlussplanung”, die Windkraftanlagen ausschließlich in so genannten Eignungsgebieten zuließ, sollen künftig
Bereits der Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung enthält ambitionierte Pläne für den Ausbau erneuerbarer Energien. Das Osterpaket hat die Ausbauziele der Wind-Onshore-Kapazität deutlich ausgeweitet.