Berlin (dpa). – Opposition und Wirtschaftsverbände haben nach dem Rücktritt von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) eine Neuorientierung beim Wohnungsbau in Berlin gefordert. Der Geschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB), Alexander Schirp,
Düsseldorf (ABZ). – Die verschärften Einreiseregeln für Arbeitskräfte vom Westbalkan sorgen für Unmut in der Baubranche. Bis Jahresende läuft die sogenannte Westbalkan-Regelung aus, ein Referentenentwurf sieht zwar eine Verlängerung um
Wiesbaden (ABZ). - Ab Ende Juli gelten für Unternehmen aus den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die Arbeitnehmer für eine Dienstleistung nach Deutschland entsenden, strengere Regeln. Dafür sorgt das neue Arbeitnehmer-
Nürnberg (ABZ). – Seit fünf Jahren gilt in deutschen Kommunen mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mietpreisbremse. Doch die Mieten steigen teilweise weiterhin stark an. Das geht aus einer Analyse des Immobilienportals immowelt
Brüssel (ABZ). – Das Europäische Parlament hat die Übergangsfrist für die Einführung von Dieselmotoren der Abgasstufe V verlängert. Den Herstellern bleiben damit nun zwölf Monate mehr Zeit, Offroad- und Landmaschinen mit
Berlin (dpa). - Nach einem Urteil des Verfassungsgerichtshofs in Bayern nimmt die Diskussion um den umstrittenen Berliner Mietendeckel wieder an Schärfe zu. CDU und FDP sehen das Gesetz vor dem Aus.
Berlin (ABZ). – Das Land Berlin wird seine Wohnungsbauziele für das Jahr 2020 verfehlen. Das geht aus dem Jahresbericht zur "Schaffung von Wohnraum durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften von Berlin"
Berlin (dpa). – Die Berliner Wohnungswirtschaft beschwert sich über "immer größere Beschränkungen", die ihr die Politik auferlege. Der Spagat zwischen Erfordernissen wie Neubau, mehr Barrierefreiheit oder Klimaschutz auf der
Mainz (dpa). – Die designierte Spitzenkandidatin der Grünen für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Anne Spiegel, hat eine Solar-Pflicht auf neuen Dächern gewerblicher und privater Gebäude gefordert. Die Idee lehne
Berlin (dpa). – Noch immer werden aus Sicht des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) nicht genügend neue Wohnungen gebaut, um den Bedarf zu decken. Insgesamt rund 293 000 Einheiten seien
Die Bauindustrie warnt vor übermäßiger Bürokratie durch neue Aufzeichnungspflichten für Zulagen und Zuschläge, was Kontrollressourcen belasten und illegale Beschäftigung fördern könnte.
Die Investitionen in den sozialen Wohnungsbau sinken stark, besonders in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, mit Kürzungen von bis zu 65% im Vergleich zu 2019.