Berlin (dpa). – Höhere Baupreise machen den laufenden Umbau des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Berlin nach offiziellen Angaben noch einmal teurer. Statt mit Gesamtkosten von 37 Millionen Euro wird nun mit knapp 40 Millionen Euro gerechnet, wie die Senatsverkehrsverwaltung kürzlich bestätigte. Die "Berliner Morgenpost" hatte darüber berichtet. Grund seien höhere Preise bei den Baufirmen. Der ZOB wird seit 2016 im laufenden Betrieb umgebaut. Das soll mehr Platz für Fernbusse bringen. Ursprünglich sollten die Arbeiten in diesem Jahr abgeschlossen werden. Das Projekt zieht sich aber in die Länge, da es zahlreiche Umplanungen gab. Ursprünglich waren nur 14 Millionen Euro für den Umbau veranschlagt worden. Zuletzt war von einer Fertigstellung Mitte 2020 die Rede, nun spricht die Verwaltung vom Spätsommer 2020.
dpa
Die dpa (Deutsche Presse-Agentur) ist eine der größten unabhängigen Nachrichtenagenturen weltweit. Sie liefert tagesaktuelle Texte, Bilder, Videos und Audios an Medien sowie Unternehmen und betreibt weltweite Korrespondentenbüros.
Alle ArtikelWeitere in Modernisierung und Sanierung
Alle anzeigenWeitere von dpa
Alle anzeigenVon unseren Partnern
SDLG bringt Zuverlässigkeit im Einsatz auf den Weltmarkt
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktsteckbrief: bott vario3 Fahrzeugeinrichtung
Produktbeschreibung Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Mehr Produktivität mit weniger Aufwand im Tiefbau
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.
