Nürnberg (ABZ). – Die GaLaBau, internationale Leitmesse für Urbanes Grün und Freiräume, entwickelt sich laut Veranstalter prächtig. Trotz herausfordernder Konjunktur seien bereits neun Monate vor der Messe 97 Prozent der Ausstellungsfläche aus 2022 gebucht.
Themen rund um die Herausforderungen zur Klimaanpassung spielen auch zur 25. Jubiläumsausgabe wieder eine besondere Rolle. Aussteller, die sich mit Produkten und Lösungen bewerben, die in positivem Zusammenhang zur Klimaanpassung stehen, werden als Teilnehmer am GRÜN-BLAUEN PFAD besonders gekennzeichnet und hervorgehoben. Interessierte Aussteller können ab sofort ihre Bewerbung einreichen.
Kurz vor Weihnachten war der Anmeldeschluss zur GaLaBau 2024. Die Nachfrage nach Standflächen zur Fachmesse im September ist groß. "Wir freuen uns, dass wir bereits jetzt fast die Ausstellungsfläche der vergangenen GaLaBau 2022 erreicht haben und das weiterhin anhaltende Interesse", sagt Stefan Dittrich, Leiter GaLaBau, NürnbergMesse. "Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen in der Baukonjunktur sind wir sehr stolz auf die positiven Entwicklungen zur 25. Jubiläumsausgabe der GaLaBau. Für viele treue Kunden ist die GaLaBau ein gesetzter Termin, aber auch zahlreiche Newcomer haben sich für eine Teilnahme an der Fachmesse entschieden. Aktuell ist es wichtiger denn je, die Themen der Herausforderungen des Klimawandels aktiv zu diskutieren", so Dittrich weiter.
Die grüne Branche zeigt dort großes Engagement in der Entwicklung von Lösungen und leistet in vielen Bereichen des Garten- und Landschaftsbaus einen aktiven Beitrag zur Klimaanpassung. Dieses besondere Engagement wird auch auf der GaLaBau 2024 honoriert, indem Aussteller, deren Produkte und Lösungen in positivem Zusammenhang zur Klimaanpassung stehen, besonders hervorgehoben und unterstützt werden. Dies geschieht im Rahmen des GRÜN-BLAUEN PFADES. "Als internationale Leitmesse richtet die GaLaBau 2024 – auch mit dem GRÜN-BLAUEN PFAD – einen Scheinwerfer auf neue Lösungen und Trends zur Bewältigung der Klimakrise. Damit macht sie einmal mehr deutlich, dass unsere grüne Branche bei der Bewältigung dieser großen Aufgaben systemrelevant ist", erläutert BGL-Präsident Thomas Banzhaf.
Alle Bewerbungen für den GRÜN-BLAUEN PFAD werden von einer Fachjury bestehend aus Mario Kahl, Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla), Knut Weidenhammer, Service Öffentlicher Raum (SÖR) / Stadt Nürnberg, Tjards Wendebourg, Verlag Eugen Ulmer, Dr. Michael Henze, Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) und Stefan Dittrich geprüft und zugelassen. Bei ihrer Bewertung fokussiert sich die Fachjury je nach Produkt oder Dienstleistung auf Kriterien aus den Themengebieten umweltfreundliche Herstellung, Betriebsweise, Anwendung und Langlebigkeit. Oberste Priorität hat dabei, dass das Produkt oder die Dienstleistung einen Beitrag für eine grün-blaue Lösung leistet.
"Egal ob Landschaftsarchitekt, GaLaBau-Betrieb oder Maschinenhersteller – wir alle haben es in der Hand, entsprechend auf die Folgen des Klimawandels zu reagieren. Ich freue mich, als Jurymitglied für den GRÜN-BLAUEN PFAD solch inspirierende Unternehmen, Produkte und Lösungen kennenzulernen und dazu beizutragen, dass sie ihren verdienten Stellenwert auf der GaLaBau 2024 erhalten", so Jurymitglied Mario Kahl. Wer mit Produkten und Lösungen zu den Vorreitern der grünen Branche gehört, kann sich noch bis 30. Mai 2024 bewerben.