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Neues Wriezener Karree entsteht in Berlin

Auf dem Wriezener Karree in Berlin entsteht ein neues Quartier mit gemischter Nutzung. Neumann Gerüstbau nutzt dafür 30.000 m² MJ Optima Fassadengerüst.

Von ABZ
30.000 Quadratmeter Fassadengerüst
Aktuell sind am Wriezener Karree 30 000 m² Fassadengerüst im Einsatz. | Foto: MJ-Gerüst

Berlin (ABZ). – Auf dem Gelände des einstigen Wriezener Bahnhofs in Berlin-Friedrichshain entsteht derzeit das neue Stadtquartier Wriezener Karree. Für die Gerüstbauarbeiten an dem 14.000 m² großen Areal setzt die Neumann Gerüstbau GmbH aus Berlin auf das Stielsystem MJ Optima..

Das Quartier unweit des Ostbahnhofs wird nach Angaben der Beteiligten vollkommen neu entwickelt. Entstehen soll ein Gebäudeensemble mit gemischter Nutzung: Im Erdgeschoss der mehrgeschossigen Gebäudeanlage ist ein Mix aus Einzelhandel, Gastronomie, Supermärkten und Sportangeboten geplant. In den Geschossen darüber sollen Büroflächen entstehen.

Aktuell sind am Wriezener Karree 30.000 m² Fassadengerüst im Einsatz. Die Gerüstbauer entschieden sich laut eigener Aussage wie bereits bei zahlreichen anderen Großbaustellen für das Stielsystem MJ Optima. Das System bietet laut Hersteller aufgrund integriertem, voreilendem Geländer maximale Sicherheit für die Arbeiter und ist mittels der modularen Bauweise mit bewährten Keilverbindungen schnell und einfach aufzubauen. Während die Rohbauarbeiten aufgrund mitwachsender Schalungen noch ohne den Einsatz von Gerüsten auskamen, begannen im Oktober 2024 die Rüstarbeiten für die anschließend auszuführenden Gewerke wie Fassadenbau oder Dacharbeiten.

"Neben dem Optima an den Fassaden haben wir dort auch noch 14.000 Kubikmeter MJ Combi Modulgerüst im Einsatz", berichtet Bauleiter Maik Schulz von Neumann Gerüstbau. "Das Modul benötigen wir in den zahlreichen Atrien, die dort errichtet werden." Die modernen, in Holz-Hybridbauweise errichteten Geschäftsgebäude verfügen in großen Teilen über hohe, lichte Eingangsbereiche. In diesen werden während der Rohbauphase die dort verlaufenden Treppenanlagen vom Combi Modulgerüst gesichert und für die nachfolgenden Handwerker von allen Seiten zugänglich gemacht.

Trotz der großen Menge an Gerüstmaterial war der Aufbau nach Angaben der Gerüstbauer keine große Herausforderung. "Wir arbeiten nun schon seit einigen Jahren mit Optima. Für solche großen Projekte ist es gemacht", so Maik Schulz.

"Das Material wurde mit dem Baukran direkt an den Einsatzort verbracht, wo wir es nur noch zusammenbauen mussten, ohne viel Transportarbeit." Das modulare Fassadengerüst MJ Optima bietet laut Hersteller den Vorteil, dass die Einzelteile platzsparend in Rungenpaletten gelagert und transportiert werden. An der Baustelle können sie mit dem Kran platzgenau an die benötigten Stellen verbracht werden.

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