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10.000 Betriebsstunden auf der Uhr

Volvo CE revolutioniert Baustellen in Norwegen mit über 100 elektrischen Maschinen. Entdecken Sie die Auswirkungen auf Arbeitsbedingungen und städtische Luftqualität.

Von ABZ
Auf norwegischen Baustellen im Einsatz
"Es ist spannend zu sehen, wie elektrische Baumaschinen auf Baustellen in ganz Norwegen alltäglich werden", sagt David Kristianslund (Sales Director bei Volvo Maskin Norway). "Das Land führt seit Langem die Elektromobilitätsrevolution an und zeigt anderen Regionen, was möglich ist." |

Eskilstuna/Norwegen (ABZ). – Seit ihrer Markteinführung im Jahr 2020 haben die elektrischen Baumaschinen von Volvo Construction Equipment (Volvo CE) in Norwegen mehr als 100.000 Betriebsstunden erreicht.

Das entspricht laut Angaben des Herstellers mehr als elf Jahren Nutzung. Von der südlichen Stadt Kristiansand bis nach Hammerfest im Norden kommen die batteriebetriebenen Baumaschinen von Volvo CE auf norwegischen Baustellen zum Einsatz. Ein Volvo-Radlader des Typs L25 Electric wird sogar auf Spitzbergen, einem abgelegenen norwegischen Archipel im Arktischen Ozean, eingesetzt, wo die Wintertemperaturen zwischen –13 und –20 °C liegen.

Heute sind mehr als 100 elektrische Volvo-Maschinen in Norwegen im Einsatz, die zusammen über 100.000 Betriebsstunden erreicht haben. "Es ist aufregend zu sehen, wie elektrische Baumaschinen auf Baustellen in ganz Norwegen alltäglich werden", sagt David Kristianslund, Verkaufsdirektor von Volvo Maskin Norwegen. "Das Land hat die Elektromobilitätsrevolution lange angeführt und beweist, was für andere Regionen möglich ist."

Norwegen, insbesondere Oslo, nimmt eine Führungsposition bei der Nutzung elektrischer Baumaschinen ein. Im Jahr 2023 waren 98 % der städtischen Baustellen Oslos frei von fossilen Brennstoffen.

Ab dem 1. Januar dieses Jahres müssen alle von der Stadt in Auftrag gegebenen öffentlichen Arbeiten emissionsfrei sein. Die Gemeinde Oslo verfügt heute über eine Flotte aktiver elektrischer Volvo-Maschinen zur Unterstützung ihres Ziels einer emissionsfreien Bauweise bei öffentlichen Projekten. Norwegen gehörte zu den ersten Ländern, die 2020 die elektrischen Maschinen von Volvo CE erhielten.

Die langjährigen Kunden K Baugerød Anlegg und Veidekke Entreprenør AS profitierten als erste davon. K Baugerød Anlegg erhielt einen Volvo-Kompaktbagger der Bezeichnung ECR25 Electric und Veidekke einen Volvo-Radlader des Typs L25 Electric.

Veidekke hat kürzlich auch einen Radlader des Modells L120 Electric zur Firmenflotte hinzugefügt. Derzeit wird eine breite Palette von Maschinen – vom kompakten EC18 Electric bis hin zu mittelgroßen Modellen wie dem L120 Electric – von 174 Kunden eingesetzt. Die Aufgaben reichen von der Landschaftsgestaltung über das Recycling bis hin zum allgemeinen Bauwesen.

Volvo CE erweitert kontinuierlich sein elektrisches Angebot. Die kürzlich erfolgte Markteinführung der knickgelenkten Modelle A30 Electric und A40 Electric stellt nach Unternehmensangaben eine Weltpremiere für serienmäßig produzierte batteriebetriebene Knickgelenkte in ihrer Größenklasse dar.

Die batteriebetriebenen Baumaschinen sind Teil eines Multi-Technologie-Ansatzes, der auch netzgebundene Lösungen wie den EW240 Electric Material Handler umfasst. Volvo CE bietet flexible, zuverlässige mobile Ladeeinheiten vor Ort an, einschließlich der Stromversorgungseinheiten PU500 und PU40, um die nahtlose Integration elektrischer Geräte auf Baustellen zu erleichtern – so das Versprechen der Firma.

Volvo CE zufolge verbessern elektrische Maschinen die Arbeitsbedingungen durch Reduzierung von Lärm, Vibrationen und Emissionen schädlicher Substanzen wie NOx. Dies bedeute ein erhebliches Potenzial zur Verbesserung der städtischen Luftqualität.

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