Bad Nauheim (ABZ). – Der internationale Modulhaushersteller AVRAME baut seine Aktivitäten in Deutschland weiter aus und sucht regionale Partner für Vertrieb und Umsetzung seiner modularen A-Frame-Holzhäuser. Das Unternehmen richtet sich dabei insbesondere an Zimmerer und Holzbaubetriebe.
Ziel ist nach Herstellerangaben der Aufbau eines dezentralen Netzwerks, das lokale Marktkenntnis mit industrieller Vorfertigung verbindet. Aktuellen Baumarktstudien zufolge ist vor dem Hintergrund steigender Baukosten und des anhaltenden Wohnraummangels in Deutschland ein Trend hin zu modularen Wohnkonzepten zu beobachten. Für handwerksnahe Betriebe eröffnet sich damit die Möglichkeit, ihr Leistungsspektrum zu erweitern und neue Kundensegmente zu erschließen.
Avrame liefert seine modularen Haus-Kits nach eigenen Angaben bereits in mehr als 25 Länder weltweit und verfügt über Erfahrung in der Zusammenarbeit mit regionalen Partnerstrukturen. Für den deutschen Markt setzt das Unternehmen auf lokale Vertriebspartner, die private Bauherren begleiten und den Aufbau der Häuser vor Ort koordinieren.
Zimmerer- und Holzbaubetriebe bringen das handwerkliche Know-how für die Montage der vorgefertigten Module mit und genießen bei Bauherren ein hohes Vertrauensniveau. Als Partner können sie AVRAME-Häuser nicht nur vermitteln, sondern auch errichten und damit ihr Leistungsspektrum erweitern. Für viele Betriebe eröffnet sich laut Hersteller die Möglichkeit, industrielle Vorfertigung zu nutzen, ohne die eigene handwerkliche Wertschöpfung aufzugeben.
Die modularen A-Frame-Häuser von Avrame bestehen nach Herstellerangaben aus FSC-zertifiziertem Holz, sind energieeffizient konzipiert und lassen sich dank kurzer Bauzeiten zügig realisieren. Der steile Dachwinkel bietet gute Voraussetzungen für Photovoltaik oder Solarthermie. Das Portfolio umfasst 13 Haustypen, vom kompakten Ferienhaus bis zum vollwertigen Wohnhaus mit rund 100 Quadratmetern Wohnfläche.
Regionale Partner profitieren laut Avrame von erprobten Produkten, klaren Prozessen und einer wachsenden Nachfrage nach bezahlbaren, nachhaltigen Wohnlösungen. Gleichzeitig ermöglichen sie Bauherren eine verlässliche Umsetzung vor Ort, angepasst an regionale Anforderungen und Standards.