Zum Inhalt springen

Bau als Branche der Zukunft eingestuft

Für eine zukunftsfeste Sicherung des Fachkräftepools bietet die Bauwirtschaft ihren Beschäftigten eine einmalige brancheneigene Aufstiegsstruktur an, teilt der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB) mit.

Von ABZ

Berlin (ABZ). – Für eine zukunftsfeste Sicherung des Fachkräftepools bietet die Bauwirtschaft ihren Beschäftigten eine einmalige brancheneigene Aufstiegsstruktur an, teilt der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB) mit.

Nach der dualen Ausbildung ebnen Kurse zur Vorarbeiterin oder zum Vorarbeiter sowie zur Werkpolierin oder zum Werkpolier den Weg zum beruflichen Aufstieg. Nach einer pandemiebedingten Pause habe sich die Nachfrage nach Aufstiegsfortbildungen in der Bauwirtschaft wieder erholt. Die Zahlen erreichen jedoch noch nicht wieder das Vor-Corona-Niveau. "Wir haben als Branche schon vor Jahren erkannt, dass eine gesunde Nachwuchsförderung wichtig für unsere Unternehmen ist und daher seit 2012 eine eigene Karriereleiter zwischen der Facharbeiterin und Facharbeiter und den staatlichen Fortbildungen zur geprüften Polierin und Polier oder der Meisterin und Meister eingerichtet", sagt HDB-Hauptgeschäftsführer Tim-Oliver Müller. Nach einem Aussetzen der Kurse konnten sich von Mai 2021 bis April 2022 789 Vorarbeiter sowie 631 Werkpolierer fortbilden, was einer Steigerung von 39 beziehungsweise 35 Prozent entspreche.

ABZ

ABZ

Gebaut wird überall, und das zu jeder Zeit! Die Allgemeine Bauzeitung begleitet das gesamte Baugewerbe. Schnell, sachlich und neutral - so sind wir Deutschlands meistgelesene Baufachzeitung geworden.

Alle Artikel

Weitere in Fachkräfte und Fachkräftemangel

Alle anzeigen

Weitere von ABZ

Alle anzeigen