Berlin (ABZ). – Der Tarifkonflikt um die Mindestlöhne am Bau ist beigelegt. Die Gremien der Arbeitgeberverbände, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, sowie der Arbeitnehmerseite, die IG Bau, haben das am 17. Dezember 2020 erzielte Verhandlungsergebnis mit großer Mehrheit bestätigt. Damit steigen rückwirkend ab dem 1. Januar der Mindestlohn 1 auf 12,85 Euro (Ost und West) und der Mindestlohn 2 (West) auf 15,70 Euro beziehungsweise für Berlin auf 15,55 Euro. Die Laufzeit ab 1. Januar 2021 beträgt zwölf Monate. Die Allgemeinverbindlichkeit wird nun beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales beantragt. Der Mindestlohn 1 gilt bundesweit für Helfertätigkeiten auf dem Bau. Der Mindestlohn 2 gilt nur in den westlichen Bundesländern und Berlin, wenn überwiegend fachlich begrenzte Tätigkeiten ausgeübt werden.
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München (dpa) | Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt haben sich wieder eingetrübt. «Die Unternehmen planen, wieder vermehrt Stellen abzubauen», meldete das Münchner ifo Institut. Das von ihm erhobene Beschäftigungsbarometer sank
München (dpa) I Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so düster. Im Mai stieg das vom Münchner ifo Institut erhobene Beschäftigungsbarometer um 2,5 auf 93,
Frankfurt am Main (ABZ). – Die Tarifvertragsparteien des Baugewerbes haben Detlef Scheele (69) zum neuen Schlichter berufen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit übernimmt das Amt ab dem 1. Mai
Salzgitter (ABZ). – Die Posniak Recycling GmbH erweitert ihren Standort in Salzgitter nach eigenen Angaben um die erste stationäre Entschichtungsanlage für asbestkontaminierte Stähle und Metalle in Deutschland.
Mithilfe von Hochdrucktechnik sollen
Bielefeld/Minneapolis (ABZ). – Das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck und die US-amerikanische M.A. Mortenson Company haben ein Joint Venture gegründet. Ziel ist es nach Angaben der Unternehmen, ab 2027
Meppen (ABZ) | Ritchie Bros. veranstaltet am 17. und 18. September 2026 seine September-Auktion am Standort Meppen. Nach Angaben des Unternehmens werden dabei Gebrauchtmaschinen ohne Mindestpreis versteigert. Das Angebot umfasst
Wien|Österreich (ABZ) | Porr hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Auftragsbestand um 4,4 % auf 9.839 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens erhöhte sich das Periodenergebnis um 23,