Düsseldorf (dpa). – Bayern bleibt im Ländervergleich auch 2017 Spitzenreiter bei den öffentlichen Investitionen. Nordrhein-Westfalen gehört dagegen neben Berlin und Bremen weiterhin zu den Schlusslichtern, wenn es um staatliche Investitionen in Straßen, Schulen und Breitbandnetzen geht. Das zeigt eine noch unveröffentlichte Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. Demnach haben Land und Kommunen in Nordrhein-Westfalen zwischen 2010 und 2016 durchschnittlich pro 100 Euro Haushaltsmittel nur 3 Euro in die Infrastruktur gesteckt. Die Spitzenreiter Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen investierten dagegen pro 100 Euro mehr als 7 Euro in Baumaßnahmen und damit mehr als das Doppelte. "Nur fünf Bundesländer hatten 2017 eine höhere Bauinvestitionsquote als im Schnitt der Jahre 2010 bis 2016", heißt es in der Studie des Kölner Institus. Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen werden dort als vorbildlich genannt.
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Gladbeck/Flechtingen (ABZ). – Die Deutsche Rockwool fertigt die Putzträgerplatte „Coverrock X-2" für Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) im Format 1200 x 400 mm ab sofort auch am Standort Flechtingen in Sachsen-Anhalt.
MAN Truck & Bus SE investiert bis 2030 300 Millionen Euro in den Ausbau seines europäischen Servicenetzes. Ziel ist es, Qualität und regionale Abdeckung zu optimieren.
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang