Herschbach (ABZ) | Beton2Go präsentiert sich vom 2. bis 5. September 2026 auf der steinexpo. Veranstaltungsort der internationalen Branchenmesse ist Europas größter Basaltsteinbruch in Nieder-Ofleiden, der alle drei Jahre zum Treffpunkt der Roh- und Baustoffbranche wird. Besucher finden den Westerwälder Hersteller von Betontankstellen auf Fläche C, Stand 33.
Die steinexpo ist laut Beton2Go keine gewöhnliche Messe. Statt großer Hallen und Teppichboden erwartet die Besucher ein aktiver Basaltsteinbruch. Der Schauplatz im nordhessischen Nieder-Ofleiden spiegele den Charakter der Veranstaltung ideal wider: praxisnah und authentisch. Zur vergangenen Auflage im Jahr 2023 kamen mehr als 61.500 Besucher, rund 90 % davon Fachleute aus der Roh- und Baustoffindustrie.
Der hohe Anteil an Fachpublikum macht die steinexpo für Beton2Go laut eigener Aussage zum idealen Branchentreffpunkt. Unternehmen aus Rohstoffgewinnung und -verarbeitung – ob Sand, Kies oder Recyclingbaustoffe – verfügen bereits über die Rohstoffe, die für die Betonherstellung benötigt werden.
Eine Betontankstelle soll es ihnen nach Unternehmensangaben ermöglichen, diese Materialien direkt vor Ort zu Frischbeton zu verarbeiten und an Endkunden zu verkaufen.Beton2Go biete damit ein zusätzliches Standbein: ohne großen organisatorischen Aufwand und mit minimalem Personaleinsatz.
Die Anlage folgt dabei einem einfachen Prinzip. Frischbeton wird wie an einer Tankstelle rund um die Uhr zur Selbstabholung bereitgestellt, informiert das Unternehmen. Die Kunden wählen die benötigte Rezeptur, bestellen je nach Betreiberkonzept am Schalter per Magnetkarte oder direkt am Selbstbedienungsterminal und zahlen bargeldlos, bevor sie ihre Betonmischung innerhalb weniger Minuten selbst abzapfen.
Für Betreiber bedeutet das ein zusätzliches Standbein sowie eine Erweiterung des eigenen Serviceangebots, heißt es seitens Beton2Go. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt das Unternehmen aus dem Westerwald auf der steinexpo.
»Die steinexpo ist für uns die ideale Bühne, um zu zeigen, was unsere Anlagen leisten – und zwar dort, wo die Menschen zusammenkommen, die genau das Potenzial ihrer Rohstoffe noch besser ausschöpfen wollen«, sagt Lukas Massfeller, Geschäftsführer von Beton2Go.