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Manöver auf engstem Raum laufen problemlos

Dycore nutzt im Werk Breda Hyster H30XD12 Stapler für effizienten Transport schwerer Betonplatten. Gute Sicht und kleiner Wendekreis minimieren Schäden und optimieren Lagerfläche.

Von ABZ
Betonbodenplatten transportieren
Betonbodenplatten mit einem Gewicht von durchschnittlich 7 t sowie bis zu 25 t schwere Betonblöcke vom Werk zum Stapelplatz im Freien tansportiert ein 30-Tonnen-Stapler vom Typ H30XD12 von Hyster beim niederländische Betonhersteller Dycore in Breda. Jos de Laat, Leiter der technischen Dienste bei Dycore, erklärt die Gründe für die Entscheidung: "Wir haben uns für den 30-Tonnen-Stapler von Hyster entschieden, weil er sehr robust ist und einen kleinen Wendekreis hat. Damit können wir die Gangbreite auf zehn Meter beschränken und die Lagerflächen im Freien optimal nutzen." | Foto: Hyster

Breda/Niederlande (ABZ). – Der niederländische Betonhersteller Dycore setzt in seinem Werk in Breda einen 30-Tonnen-Stapler vom Typ H30XD12 von Hyster ein. Das Unternehmen transportiert damit Betonbodenplatten mit einem Gewicht von durchschnittlich 7 t sowie bis zu 25 t schwere Betonblöcke vom Werk zum Stapelplatz im Freien..

Dycore ist nach eigenen Angaben ein führender Hersteller und Lieferant von vorgefertigten Betonböden. Das Unternehmen mit Standorten in Breda, Lelystad und Oosterhout bietet Betonböden für Wohn- und Gewerbeimmobilien an, die entsprechend den Projektanforderungen gefertigt und geliefert werden.

Im Werk Breda sind die Gänge im Hof zugunsten der maximalen Lagerfähigkeit sehr schmal gehalten. Deshalb benötigt das Unternehmen laut eigener Aussage Stapler mit einer hohen Resttragfähigkeit bei geringem Wenderadius. Für die Effizienz im Betrieb sind außerdem die Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung, die Minimierung von Stillstandzeiten und die Einhaltung von Just-in-time-Lieferterminen entscheidend.

"Prinzipiell betrachtet man einen Stapler nicht als einzelne Komponente, sondern danach, was er in einer bestimmten Anwendung leisten soll", sagt Junior van Remortele, Sales Director Big Trucks bei Hyster EMEA. "Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine Staplerlösung, die optimal auf die spezifischen Anforderungen des Kunden zugeschnitten ist." Für die betrieblichen Anforderungen von Dycore ermittelte Heffiq B.V., ein lokaler Hyster-Händler, die Lösung.

Jos de Laat, Leiter der technischen Dienste bei Dycore, erklärt die Gründe für die Entscheidung: "Wir haben uns für den 30-Tonnen-Stapler von Hyster entschieden, weil er sehr robust ist und einen kleinen Wendekreis hat. Damit können wir die Gangbreite auf zehn Meter beschränken und die Lagerflächen im Freien optimal nutzen."

Im Entscheidungsprozess machte sich Dycore vor Ort ein Bild von der XD-Kabine mit Dachfenster aus Panzerglas, gewölbten Front- und Heckscheiben sowie Stahltüren mit gehärtetem Sicherheitsglas.

Zur weiteren Steigerung der betrieblichen Effizienz und zur Unterstützung der eigenen Sicherheitsprozesse wurden blaue LED-Punktstrahler vorn und hinten sowie eine Rückfahrkamera als optionale Lösung hinzugefügt.

Für eine gute Sicht beim Transport großer Lasten montierte Dycore zusätzlich eine eigene Frontkamera am Hubgerüst, die den Fahrer bei der präzisen Platzierung der Betonblöcke unterstützt. Außerdem verfügt der neue Stapler über ein Lastschutzgitter und einen speziell für die Dycore-Anwendung entwickelten Gabelträger. "Dycore muss die Systemböden mit dem Gabelträger im Idealfall mit drei Gabelzinken stützen", erklärt Maarten de Groot, Key Account Manager bei Heffiq.

"Zusammen mit Hyster, dem Anbaugerätelieferanten, und Dycore haben wir den idealen Gabelträger für diese Anwendung entwickelt und installiert." Die Hyster-Stapler werden täglich in zwei Acht-Stunden-Schichten eingesetzt. Das neue Modell Hyster H30XD12 verringert laut Nutzern durch die Kombination aus kundenspezifischen Anbaugeräten und einer guten Sicht für den Fahrer das Risiko von Schäden an den wertvollen Betonblöcken.

Früher mussten Fahrer bei Dycore teils zweimal rückwärtsfahren, da stellenweise nur 30 cm Platz zum Wenden vorhanden waren. Aufgrund des kleineren Wenderadius ist jetzt ein Drehen in einem Durchgang möglich.

"Der Platz wurde vergrößert, wodurch auch weniger Schäden verursacht werden", erklärt Michel Feteris, Expedition Team Leader bei Dycore. "Fährt man zu weit rückwärts, stößt man gegebenenfalls gegen eine andere Platte. In der neuen Kabine ist so viel Glas verarbeitet, dass man einen freien Blick auf die Gabelzinken hat.

Das macht es einfach, die Platten aufzunehmen." Die Sicherheitsmaßnahmen vor Ort werden durch eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf maximal 15 km/h beim Vorwärtsfahren unterstützt. Darüber hinaus gibt es ein Messsystem in der Hydraulik des Hubgerüsts, das das Gewicht der aufgenommenen Last misst, damit der Stapler nicht überlastet wird.

Der neue H30XD12-Stapler ist täglich im Einsatz, während der vorhandene 30-Tonnen-Stapler als Reserve bereitstehe. Neben den Großstaplern in Breda setzt Dycore außerdem auf einen Fuhrpark von Hyster-Elektrostaplern und -Gabelhubwagen mit geringerer Tragfähigkeit.

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