Warthausen (ABZ). – Der Einsatz von ConnectingCase-Anlagen auf Baustellen sorgt durch verlässliches Internet nicht nur für optimierte Prozesse auf der Baustelle und damit mehr Produktivität, sondern auch für mehr Nachhaltigkeit und eine bessere Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter – was letztlich allen am Projekt Beteiligten zugutekommt.
Wie das alles genau funktioniert, erfahren Besucherinnen und Besucher auf der diesjährigen bauma.
Beim oberschwäbischen Unternehmen ConnectingCase hat sich seit der vergangenen Auflage der Messe im Oktober 2022 einiges verändert. Für die fortschreitende Digitalisierung der Baubranche ist der dauerhafte Zugang zu stabilem und sicherem Internet auf allen Baustellen und in den Bürocontainern die wichtigste Voraussetzung für produktives Arbeiten. In der Branche wurden daher die bedarfsgerecht ausgestatteten und konfigurierten ConnectingCase-Anlagen immer bekannter.
Dabei blieb das Portfolio der individuell konfigurierbaren Anlagen keineswegs gleich, sondern entwickelte sich sowohl aus dem eigenen Ideenreichtum heraus, der auch aus dem Feedback der Kundenerfahrungen gespeist wurde, als auch in der Zusammenarbeit mit Akteuren der Branche wie Bondix by Sima oder Starlink. Durch WAN-Bonding ist es für ConnectingCase möglich, Kunden stabiles und leistungsstarkes Internet an jede noch so entlegene Baustelle beziehungsweise jeden Einsatzort zu bringen, da Signale aus mehreren Netzen kombiniert werden können und der Kunde so von den jeweils größten Vorteilen der genutzten Netzwerke in Sachen Latenzzeiten und Stabilität profitiert.
Der bereits bekannte Konnektivitätskoffer der Bezeichnung 5G2GO, der weltweit den individuellen und autarken Zugang ins Internet mittels Mobilfunknetz ermöglicht, ist nicht nur für den zivilen Einsatz, sondern auch für Sicherheitsbehörden, Hilfsdienste und das Militär geeignet und hat sich mittlerweile vielfach bewährt. Nun wurde das Produkt durch den Einsatz von Hightech-Produktionsverfahren und hochwertigsten Komponenten vollständig überarbeitet und neu konzipiert.
Diese neue Version wird auf der bauma zu sehen sein. Der widerstandsfähige Koffer schützt die sich innen befindlichen, einzeln entnehmbaren Komponenten noch besser gegen Schlag, Wasser oder Staub – auch unter den härtesten Einsatzbedingungen auf der Baustelle oder in der Natur, das verspricht der Hersteller. Damit der Koffer während des Betriebs nicht immer geöffnet sein muss, verfügt er nun zusätzlich über Außenanschlüsse. Dies verbessere den Empfang deutlich, besonders dann, wenn sich die Baustelle beispielsweise in einem Untergeschoss oder einer Tiefgarage befindet. Das Kabel zur separat aufstellbaren Antenne ist in bis zu 15 m Länge erhältlich.
Die nötige Energie liefern drei Lithium-Ionen-Akkus eines deutschen Herstellers mit einer Kapazität von 20 Ah. Diese sind nachhaltig konzipiert, weil sie einzeln entnommen und, falls notwendig, repariert werden können. Ebenso weisen sie die Flugzertifizierung nach UN 38-3 auf, sodass die Mitnahme des 5G2GO auch auf Fernreisen keinerlei Problem darstellt. Der Konnektivitätskoffer ist im Einsatz flexibel und stellt eine offene Plattform für jeden Nutzer in praktisch jedem denkbaren Umfeld zur Verfügung. Zwar bietet ConnectingCase verschiedene Router, die zum 5G2GO passen, jedoch ist es auch möglich, auf Anfrage einen Wunsch-Router zu verbauen. Ebenso besteht die Möglichkeit, das Empfangsgerät für Starlink im Koffer zu integrieren. Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der bauma am Messestand FM.711/4.