Köln (dpa). – Der tarifliche Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk soll in den kommenden beiden Jahren angehoben werden. Für Beschäftigte mit abgeschlossener Berufsausbildung soll er zum 1. Januar 2020 um 40 Cent auf 13,60 Euro/Std. steigen und ein Jahr später auf 14,10 Euro, wie der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) kürzlich in Köln mitteilte. Für Mitarbeiter ohne abgeschlossene Berufsausbildung soll der Mindestlohn von jetzt 12,20 Euro in den zwei Schritten auf 12,60 Euro steigen. Der Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk liegt über dem gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland, der aktuell 9,19 Euro beträgt und am 1. Januar 2020 auf 9,35 Euro steigt. Das sei nötig, weil das Dachdeckerhandwerk in Konkurrenz um Fachkräfte und Auszubildende stehe, sagte ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk laut Mitteilung.
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München (dpa) I Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so düster. Im Mai stieg das vom Münchner ifo Institut erhobene Beschäftigungsbarometer um 2,5 auf 93,
Frankfurt am Main (ABZ). – Die Tarifvertragsparteien des Baugewerbes haben Detlef Scheele (69) zum neuen Schlichter berufen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit übernimmt das Amt ab dem 1. Mai
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
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Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang