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Layher zeigt neue Gerüsttechnik auf der NordBau

Layher, führender Gerüstsystemhersteller, präsentiert auf der NordBau Neuentwicklungen: u.a. modulares AGS-Fassadengerüst und Uni Telegeländer für Flexibilität und Sicherheit.

Von ABZ
Digitalisierung und Wirtschaftlichkeit im Fokus
Das neue Uni-Telegeländer für Layher-Fahrgerüste soll eine sichere Montage ermöglichen und gleichzeitig eine praktischer All-in-one-Lösung darstellen, verspricht Layher. | Foto: Layher

Güglingen-Eibensbach (ABZ). – Die Aspekte Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zählen zu den zentralen Anforderungen auf Baustellen. Mit diesem Fokus arbeitet Layher als der führende Hersteller von Gerüstsystemen und Steigtechnik-Lösungen kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines Produktportfolios, informiert der Hersteller.

Auf der NordBau in Neumünster können sich Kunden und Interessenten demnach aus erster Hand in Halle 5, Stand 5213, wieder über die zahlreichen Neu- und Weiterentwicklungen informieren. Präsentiert wird ein breites Lösungsspektrum: vom modularen Fassadengerüst AGS über das neue Uni Telegeländer für Layher Fahrgerüste für die sichere Montage mit praktischer All-in-one-Lösung bis hin zum Prozess Layher SIM, der über den gesamten Lebenszyklus eines Gerüstprojekts einfach umzusetzende Möglichkeiten zur Digitalisierung von Arbeitsschritten aufzeigen soll.

Für Kunden und Interessenten, die im Bereich Arbeits- und Schutzgerüste einen stärkeren Fokus auf das Thema Flexibilität legen möchten, hat Layher das mehrfach ausgezeichnete AGS System im Programm. Mit der Systemlösung kombiniert Layher die Vorteile eines Fassadengerüsts mit der Flexibilität des bewährten AllroundGerüsts, so der Hersteller.

Das modulare Fassadengerüst AGS zeichne sich dank weniger und leichter Grundbauteile, praxisgerechtem AGS-Geländeranschluss, richtungsunabhängiger Montagefolge und geprüfter Typenstatik nicht nur durch Schnelligkeit bei Planung, Logistik sowie Auf- und Abbau aus, sondern auch durch seine breite Anwendungs- und Lösungsvielfalt.

Kunden mit einem umfangreichen Service-Paket in jeder Projektphase zur Seite zu stehen, gehört bei Layher zum Versprechen "Mehr möglich". Dazu gehört auch, Herausforderungen am Markt wie die fortschreitende Digitalisierung zu analysieren und Lösungen für Kunden zu erarbeiten. Das Ergebnis ist "Layher SIM".

Der Prozess sei für die speziellen Anforderungen im Gerüstbau konzipiert und ermögliche auf einfache Weise die Digitalisierung von Arbeitsabläufen über den gesamten Lebenszyklus eines Gerüstprojekts – von der Planung über die Logistik bis hin zur Ausführung. Layher Fahrgerüste bieten Profis im Bauhandwerk individuelle Lösungen für jede Aufgabenstellung, verspricht das Unternehmen.

Durch das Uni-Baukastenprinzips lassen sich demnach die Bauteile flexibel zu unterschiedlichen Systemlösungen kombinieren – ohne aufwendigen Materialbedarf. Sicher nach oben soll es dabei mit dem Sicherheitsaufbau P2 gehen. Die bewährte Montagefolge vereint einen optimalen Plattform-Abstand (P) von 2 (2) Metern mit einer vorlaufenden Geländermontage. Eine kollektive Schutzmaßnahme sei so einfach und schnell realisierbar.

Mit dem neuen Uni Telegeländer hat Layher den Sicherheitsaufbau P2 jetzt "flexibel" weiterentwickelt. Das neue Uni Telegeländer lässt sich nicht nur ausziehen und damit einfach an die 2 Längen der Layher Uni Fahrgerüste – 1,8 m und 2,85 m – anpassen, sondern sorgt auch für einen 2-teilig vorlaufenden Seitenschutz in 1 Schritt. Mit der Neuheit steht damit eine wirtschaftliche All-in-one-Lösung für Fahrgerüste von Layher zur Verfügung. Bestehende Layher Fahrgerüste können ebenfalls problemlos umgerüstet werden.

Für eine wirtschaftliche Umsetzung gesetzlicher Sicherheitsstandards auf Baustellen: Der Sicherheitsaufbau P2 mit Uni Telegeländer entspricht sowohl den Anforderungen der aktuellen Fassung der DIN EN 1004 als auch den geltenden europäischen Arbeitsschutzgesetzen in vollem Umfang. Erhältlich sind Layher Fahrgerüste beim qualifizierten Fachhandel.

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