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Produktportfolio um leistungsstarke Bohrhämmer erweitert

Epiroc erweitert Produktportfolio mit neuen Gesteinsbohrhämmern COP QM50CR, COP SC19X-HF und COP RR20, betont Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.

Von ABZ

Stockholm/Schweden (ABZ). – Epiroc erweitert sein Produktportfolio an Gesteinsbohrhämmern und stellte auf der bauma 2025 die jüngsten Ergänzungen vor.

Der COP QM50CR ist mit einer Leistung von 50 kW die neueste Generation der COPROD-Gesteinsbohrhämmer im Sortiment von Epiroc. Es handelt sich nach Unternehmensangaben um eine Verbesserung gegenüber dem vorherigen Gesteinsbohrhammer COP 5060CR, die zu längeren Wartungsintervallen und einer zuverlässigeren Leistung führt.

Der COP SC19X-HF ist eine aktualisierte Version der früheren COP SC16-Familie und ergänzt neben dem COP SC19X-HE (High Energy) das 19-Kilowatt-Gesteinsbohrhammerangebot von Epiroc. HF steht für High Frequency und erreicht eine Ausgangsleistung von 19 kW bei geringerer Einzelschlagenergie, aber einer höheren Schlagfrequenz im Vergleich zur HE-Version. Er eignet sich hervorragend zum Bohren von Löchern mit einem Durchmesser von 51 bis 89 mm.

Epiroc stellt auch den kurz vor der Markteinführung stehenden COP RR20 Gesteinsbohrhammer für Ankersetzungen im Untertagebau vor. Basierend auf dem bewährten Design des COP MD20 von Epiroc ist der COP RR20 für Ankerbohrwagen von Epiroc ausgelegt. Das robuste Design des Frontteils macht diesen Gesteinsbohrhammer zu einer idealen Alternative zum Ankersetzen. Zu den weiteren Merkmalen gehören mehrere Rücklaufanschlüsse für die Schmierölrückgewinnung (ECL), die für mehr Flexibilität sorgen. Epiroc setzt sich nach eigenen Angaben für Kreislaufverfahren und nachhaltige Lösungen ein.

Durch die Wiederaufbereitung und Wartung in der Mitte des Lebenszyklus verleiht Epiroc ausgedienten Komponenten und Maschinen neues Leben, minimiert die Abfallerzeugung und reduziert den CO2-Fußabdruck im Vergleich zu neuen Komponenten.

Mit jedem wiederaufbereiteten Teil verlängert der Kunde nicht nur die Lebensdauereinzelner Komponenten, sondern setzt auch auf eine Kreislaufwirtschaft, bei der Wiederverwendung, Generalüberholung und Wiederaufbereitung Priorität haben.

Der Weg zu Nachhaltigkeit und Verantwortung beginnt, so das Unternehmen, mit der Entscheidung, generalüberholte Maschinen und wiederaufbereitete Komponenten in die Wartungspläne des Fuhrparks zu integrieren. Mit seinem Engagement für Umwelt, Effizienz der Betriebsabläufe und verantwortungsvolles Ressourcenmanagement hilft Epiroc seinen Kunden, ihre ESG-Ziele zu erreichen.

Heute getroffene Entscheidungen werden sich auf die Agenda 2030 auswirken. Mit diesem Kreislaufangebot kann Epiroc Kunden dabei helfen, die Lebensdauer ihrer Anlagegüter zu maximieren. Dabei wird Epiroc auch weiterhin Produkte und Dienstleistungen liefern, die den höchsten Qualitäts-, Leistungs- und Zuverlässigkeitsstandards entsprechen. Epiroc bietet einen partnerschaftlichen Ansatz, um seine Kunden auf dem Weg zu Nachhaltigkeit, Effizienz und Rentabilität zu unterstützen.

Epiroc hat auch auf der bauma ausgestellt. Epiroc sieht sich nach eigenen Angaben selbst als Partner für Bergbau- und Baumaschinen. Epiroc wurde aus dem Geschäftsbereich Bergbautechnik und der Abteilung für hydraulische Anbaugeräte von Atlas Copco gebildet, um seinen Kunden ein starker Partner zu sein. Epiroc baut laut eigener Aussage auf bewährter Erfahrung und Leistung auf, um das, was gut ist, noch besser zu machen.

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