Berlin (ABZ). – "Re-Use von Bauteilen und Einrichtungsgegenständen bei der Baumaßnahme der Kirchengemeinde zu Staaken" – das ist das Thema des Fachdialoges, den die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) gemeinsam mit der Kirchengemeinde zu Staaken am 15. Juli 2021 von 15 bis 17:30 Uhr über das Online-Tool Zoom ausrichtet. Die Ziele und Themen des Dialoges lauten den Verantwortlichen zufolge wie folgt: ein Anwendungsbeispiel für Re-Use/Wiederverwendung von Bauteilen und Einrichtungsgegenständen darstellen, Erfahrungen mit Herausforderungen (beispielsweise Schadstoffgehalte in Bestandsmaterialien) und Möglichkeiten der Wiederverwendung nachvollziehbar machen, das Anwendungsbeispiel "Kirchengemeinde zu Staaken" in weitere Aktivitäten bei Rückbaumaßnahmen in Berlin und darüber hinaus einbetten und gebrauchte Bauteile und Einrichtungsgegenstände vorstellen. Die Zugangsdaten werden ein bis zwei Wochen vor dem Veranstaltungstermin per E-Mail an alle Teilnehmenden versendet, die sich zuvor über den Link https://forms.ecologic.eu/de/re-use für den Fachdialog registriert haben. Weitere Infos unter http://www.berlin.de/re-use.
ABZ
Gebaut wird überall, und das zu jeder Zeit! Die Allgemeine Bauzeitung begleitet das gesamte Baugewerbe. Schnell, sachlich und neutral - so sind wir Deutschlands meistgelesene Baufachzeitung geworden.
Alle ArtikelWeitere in Weiterbildung
Alle anzeigenWeitere von ABZ
Alle anzeigenVon unseren Partnern
SDLG bringt Zuverlässigkeit im Einsatz auf den Weltmarkt
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktsteckbrief: bott vario3 Fahrzeugeinrichtung
Produktbeschreibung Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Mehr Produktivität mit weniger Aufwand im Tiefbau
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.