Bernau/Bernhardswald (ABZ) | Die Garten- und Landschaftsbauunternehmen Schrepfer Garten- und Landschaftsbau GbR aus Bernhardswald und Gernot Vietze Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Bernau haben erstmals in eigene Baumaschinen investiert. Beide entschieden sich für Zeppelin Baumaschinen. Ausschlaggebend waren nach Angaben der Unternehmen das Maschinenangebot, die individuelle Beratung sowie die Unterstützung bei Finanzierung, Ausstattung und Service.
Michael und Timo Schrepfer entschieden sich für einen Cat Minibagger 301.8. Zuvor hatten die Brüder regelmäßig Mietmaschinen genutzt. Aufgrund der guten Auslastung lohnte sich nach eigener Einschätzung die Anschaffung eines eigenen Baggers. „Mit dem eigenen Bagger sind wir deutlich flexibler und müssen uns nicht mehr nach der Verfügbarkeit von Mietmaschinen richten“, erklärt Michael Schrepfer.
Auch Gernot und Richard Vietze wollten ihre Maschinen künftig selbst vorhalten. Neben einem Cat Minibagger 301.8 schafften sie einen Zeppelin Lader ZL25 an. Bei der Beratung durch Tony Schulze-Günther, leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Berlin, wurden auch individuelle Ausstattungswünsche berücksichtigt. Dazu gehörte die Anpassung der Auffahrrampe für den Anhänger.
Der Cat Minibagger 301.8 verfügt über eine Joystick-Steuerung, elektronische Vorsteuerung und ein Display. Nach Angaben von Michael Schrepfer erleichtert insbesondere die feinfühlige Steuerung die Arbeit. Weitere Merkmale sind die Standsicherheit und eine Tempomat-Funktion. Ein MS03-Schnellwechsler ermöglicht den Wechsel der Anbaugeräte.
Die Schrepfer-Brüder kamen über einen Beitrag in den sozialen Medien mit der Zeppelin Niederlassung Straubing in Kontakt. Dort betreute der leitende Verkaufsrepräsentant Xaver Mückl die Kaufentscheidung. „Preislich war das Angebot fair und auf unsere Wünsche wurde jederzeit flexibel eingegangen“, berichtet Michael Schrepfer.
Beide Unternehmen nutzten für ihre Investitionen Finanzierungslösungen über Cat Financial und schlossen Serviceverträge für ihre Maschinen ab. Damit sollen Wartung und Betreuung über die gesamte Einsatzzeit abgesichert werden. Die eigenen Maschinen sollen den Betrieben ermöglichen, flexibler auf wechselnde Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau zu reagieren und Kundenaufträge termingerecht auszuführen.