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Landwirtschaftliches Bauen mit Beton

Von ABZ

Banzkow (ABZ). – Das Informationszentrum Beton (IZB) veranstaltet am 21. November eine Fachtagung zum Thema "Landwirtschaftliches Bauen mit Beton" in Banzkow bei Schwerin. In der Landwirtschaft werde häufig Beton als Baumaterial gewählt, so der IZB. Dessen Leistungsfähigkeit sei von seiner Zusammensetzung, der Ausführungsqualität und der Konstruktion des Bauwerks abhängig. Die Tagung gibt einen Überblick über die Planungsgrundlagen, die Ausführung und die Qualitätssicherung von landwirtschaftlichen Bauwerken, insbes. Biogas- und JGS-Anlagen für Jauche, Gülle, Silagesickersaft und Festmist. Sie richtet sich v. a. an Bauherren, Planer und Ausführende landwirtschaftlicher Bauvorhaben, an Vertreter der Landwirtschafts- und Umweltverwaltung sowie an Baustofflieferanten. Landwirtschaftliches Bauen muss oft hohen bau- und wasserrechtlichen Anforderungen genügen, teilt das weiter IZB mit. Am 01.08.2017 trat die neue Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) in Kraft und im August 2018 die Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS) 792 JGS-Anlagen. Die bisherigen wasserrechtlichen Länderregelungen wurden ersetzt. Daraus ergaben sich neue Anforderungen an Planung, Bau, Betrieb und Überwachung von JGS- und Biogasanlagen, sowohl für Neu- als auch für Bestandsanlagen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem geänderten Regelwerk und den ersten Erfahrungen, die seit dem Inkrafttreten der neuen Verordnungen gemacht wurden.

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