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Separationstechnik für den Kies- und Sandabbau

Flottweg präsentiert 2025 auf der bauma in München ihre effizienten Hochleistungszentrifugen für die Wasser-Rückgewinnung und Schlammentwässerung im Bergbau.

Von ABZ
Flottweg
Die Zentrifuge funktioniert als geschlossenes System. | Foto: Flottweg

Vilsbiburg (ABZ). – Vom 7. bis zum 13. April 2025 präsentiert die Firma Flottweg erneut ihre Separationslösungen für die Bereiche Bergbau, Sand- und Kiesabbau auf der bauma in München. Flottweg produziert Hochleistungszentrifugen speziell für die Rückgewinnung von Waschwasser und der Entwässerung von Mineralien - eine effektive, gewinnbringende und platzsparende Technologie.

Der Flottweg-Stand befindet sich in Halle C2, Standnummer 325. Flottweg-Dekanter sind nach Unternehmensangaben wahre Multitalente im Bereich Kies- und Sandabbau sowie im Bergbau. Dabei können die Hochleistungszentrifugen kontinuierlich hohe Schlammmengen verarbeiten. Ausgelegt für Arbeiten im mineralischen Bereich, verfügt die Maschine über hocheffizienten Verschleißschutz an Schnecke und Rotor, wodurch eine lange Betriebsbeständigkeit der Maschinen erreicht wird, heißt es.

Die Zentrifuge funktioniert demnach als geschlossenes System und trennt auch feinste Feststoffe vom Wasser ab. Eine hohe Trockensubstanz im ausgetragenem Feststoff ermöglicht es, das Material bequem zu fördern oder zu verladen. Gleichzeitig ist das zurückgewonnene Wasser sauber, nahezu frei von Feststoffen und kann so aufbereitet wieder in den Prozess zurückgeführt werden. So wird wertvolles Wasser als Rohstoff recycelt. Der in der Nassaufbereitung abgetrennte Schlamm wird oft in Absetzteichen zwischengelagert. Mit der Zeit sedimentiert der Feststoff und setzt sich am Boden ab. Das Klarwasser wird dann abgezogen und wieder dem Prozess zugeführt.

Nach und nach sammelt sich allerdings immer mehr Sediment am Boden an. Das nutzbare Volumen der Absetzteiche verkleinert sich zwangsläufig und es kann weniger Wasser gespeichert werden. Dies führt dazu, dass dieses Sediment regelmäßig kostenintensiv ausgebaggert und umgelagert werden muss.

Dekanterzentrifugen bieten hier eine geeignete Lösung: Diese trennen feinen Feststoff und Wasser durch Zentrifugalbeschleunigung und sorgen so für die Schlammentwässerung. Dadurch kann das Klarwasser zum Beispiel in einem Waschwasservorratstank gelagert werden und steht dem Waschprozess direkt wieder zur Verfügung. So entfällt der Unterhalt von Absetzteichen ebenso wie deren ineffizientes Handling.

Die kompakte und durchdachte Bauweise der Flottweg-Dekanterzentrifugen spiegelt sich in den überschaubaren Anforderungen hinsichtlich erforderlicher Gebäude und Infrastruktur wider, erklärt der Hersteller. Dies reduziere die Investitionskosten deutlich. Dekanterzentrifugen seien für kontinuierlichen Betrieb rund um die Uhr ausgelegt, für den kaum Personal benötigt werde. Zudem entfalle der Reinigungszyklus während der Betriebsphase. Dies spare weitere Zeit und Kosten.

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