Berlin (dpa). – Die Bundesregierung plant einem Medienbericht zufolge eine Grundgesetzänderung, um den sozialen Wohnungsbau auf kommunaler Ebene stärker mitfanzieren zu können. Mit einem neuen Artikel 104d solle der Bund die Möglichkeit erhalten, den einzelnen Bundesländern in diesem Bereich künftig Finanzhilfen für "gesamtstaatlich wichtige Investitionen" zu gewähren. Das berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in dieser Woche unter Verweis auf einen Referentenentwurf. Das Finanzministerium habe innerhalb der Bundesregierung eine Ressortabstimmung über den Entwurf in die Wege geleitet. In ihrem Koalitionsvertrag hatten die Regierungsparteien Union und SPD bereits vorab die Möglichkeit einer solchen Grundgesetzänderung vereinbart. Damit soll gewährleistet werden, dass der Bund "gemeinsam mit den Ländern Verantwortung für die soziale Wohnraumförderung übernehmen" könne. Darüber hinaus will die große Koalition in den Jahren 2020 und 2021 mindestens 2 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau zweckgebunden bereitstellen.
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Erfurt (dpa) Bund und Land haben Programme für deutlich mehr Investitionen aufgelegt. Davon scheint einiges bei Baufirmen anzukommen - ihre Auftragszahlen entwickeln sich gut.
Nach einer jahrelangen Hängepartie füllen sich die
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
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Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang