Kaufering (ABZ). – Die Hilti Gruppe steigerte in den ersten acht Monaten 2023 den Umsatz in Lokalwährungen um 11,3 Prozent. In Schweizer Franken (CHF) betrug das Wachstum 5 Prozent (4312 Millionen CHF). Das Betriebsergebnis lag mit 466 Millionen CHF) um 18,9 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen jetzt mit. In Europa erreichte das Umsatzwachstum in Lokalwährungen 11,9 Prozent. In Amerika verzeichnete die Hilti Gruppe ein Plus von 11,9 Prozent und legte in der Region Asien/Pazifik ebenfalls zweistellig zu (16,5 Prozent). Die Region Osteuropa/Naher Osten/Afrika habe erwartungsgemäss einen Rückgang von -2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erzielt. Die Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber allen Hauptwährungen habe zu einem negativen Währungseffekt von 6,3 Prozentpunkten auf den Umsatz geführt. "Das Ergebnis entspricht unseren Erwartungen. Während sich die Gesamtsituation in der Lieferkette zunehmend stabilisiert, sind die Aussichten für die Bauindustrie nach wie vor unsicher und variieren in den verschiedenen Regionen der Welt. Trotzdem werden wir weiterhin in die langfristige strategische Stärkung unseres Unternehmens investieren", erklärt CEO Jahangir Doongaji.
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