Leipzig (dpa). – Die wirtschaftliche Lage für den ostdeutschen Maschinenbau wird nach Einschätzung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) zunehmend "ungemütlicher". "Handelsstreitigkeiten, die zyklisch abflauende Konjunktur und der Strukturwandel in der Autoindustrie hinterlassen zunehmend Spuren im ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbau", teilte der Verband mit Sitz in Leipzig jetzt mit. Nach Angaben des Branchenverbandes bewerteten im dritten Quartal des Jahres 2019 weniger Unternehmen als bisher ihre wirtschaftliche Situation als gut. Verhalten äußerten sich die befragten Betriebe auch zu den Geschäftsaussichten bis zum Jahresende. Der VDMA-Landesverband Ost hatte 350 Mitglieder in den ostdeutschen Ländern inklusive Berlin befragt.
dpa
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