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Erster Einsatz mit neuer Ladeschaufel

Strobl Schotter- und Betonwerk in Österreich setzt als erstes Unternehmen den Komatsu WA485-11 Radlader mit einer Hardox 500 TUF Ladeschaufel ein.

Von ABZ
Komatsu-Radlader in Österreich
Die Hardox Ladeschaufel von Winkelbauer soll in Zukunft für maximale Effizienz im täglichen Betrieb sorgen. | Foto: Kuhn

Eugendorf/Österreich (ABZ). – Als erstes Unternehmen in Österreich setzt Strobl Schotter- und Betonwerk aus Weiz, den brandneuen Komatsu WA485-11 ein, ausgestattet mit einer Hardox 500 TUF Ladeschaufel von Winkelbauer, informiert Händler Kuhn Baumaschinen. Diese Kombination aus modernster Maschinen-Technologie und hochwertigem Anbaugerät soll in Zukunft für maximale Effizienz im täglichen Betrieb sorgen.

Die Entscheidung für den ersten Komatsu WA485-11 in Österreich fiel laut Kuhn nach intensiven Gesprächen auf der MAWEV-Show 2024 und einer Testphase vor Ort. Er ist somit nicht nur der Erste in Österreich, sondern auch die erste Komatsu Maschine bei Strobl. Peter Eibisberger, Geschäftsführer der Firma Strobl, zeigt sich von der Zusammenarbeit mit Kuhn zufrieden: „Das wir die Maschine bei uns vor Ort testen konnten, war sehr wichtig. Damit gelang es uns den Lader perfekt an die Anforderungen im Steinbruch anzupassen. Die Firmenfarbe – Strobl-Rot ist natürlich auch ein echtes Highlight für uns.“ Ausgestattet wurde der Radlader mit einer Winkelbauer-Ladeschaufel. Und hier setzt Eibisberger auf bekannte Qualität: „Mit Winkelbauer sind wir sehr zufrieden. Seit Jahren beziehen wir alle unsere Schaufeln von ihnen, weil sie uns in Qualität und Langlebigkeit absolut überzeugen.“

Die Ladeschaufel besteht aus hochverschleißfesten Hardox -Stählen, informiert Kuhn. Besonders Hardox 500 TUF biete somit höchste Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit bei gleichzeitig geringerem Eigengewicht. Das ermöglicht ein Fassungsvermögen von 5,2 m3 bei einer Schnittbreite von 3210 mm. Die HB500-Schneide wird mit einem aufgeschweißten Halbpfeilprofil HB500 vor Verschleiß geschützt und bietet daher gutes Eindringverhalten so wie eine rasche Zykluszeit im anspruchsvollen Kalksteinabbau bei Strobl.

Der Komatsu WA485-11 überzeuge mit hoher Effizienz, starker Leistung und ausgezeichnetem Fahrerkomfort. Das innovative leistungsverzweigte Getriebe (K-HMT) sorgt laut Kuhn für eine reibungslose Kraftübertragung, anpassbare Geschwindigkeit und erhöht die Kraftstoffeffizienz um 29 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell. Durch erhöhte Nutzlast (bis zu 9 300 Kilogramm) reduziere sich die Anzahl der Ladezyklen, was die Produktivität steigere. Ein modernes Abgasnachbehandlungssystem hält die Emissionen niedrig und verlängert die Wartungsintervalle. Die geräumige, ergonomische Kabine mit schallgedämmtem Innenraum (70 Dezibel) und verbesserter Sicht sorge für hohen Fahrkomfort. Neue Assistenzsysteme, wie eine Schaufel-Füllautomatik und eine innovative Joystick-Lenkung, sollen die Bedienung erleichtern. Mit digitalen Eco-Hinweisen und Telematiksystemen optimiert der WA485-11 den Kraftstoffverbrauch und minimiert Stillstandzeiten – ideal für anspruchsvolle Materialumschlag- und Ladeeinsätze, so der Händler. Florian Handl, Verkaufsberater für Kuhn Baumaschinen in der Steiermark, unterstreicht die technische Leistungsfähigkeit der Maschine: „Der Komatsu WA485-11 ist die erste Maschine dieser Art in Österreich. Mit 30 Tonnen Einsatzgewicht, einem kraftvollen 363 PS Sechszylinder-Motor und modernster Technik bietet sie maximale Performance.“

Der Komatsu WA485-11und die WI-Ladeschaufel werden ab sofort für die Verladung von LKW’s als auch für die Beschickung zur Asphaltmischanlage eingesetzt.

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