Langsdorf (dpa). – Die nach dem spektakulären Zusammenbruch der Autobahn 20 bei Tribsees eingerichteten Umleitungen haben auf diesen Straßen massive Schäden hinterlassen. Nun wird nach Mitteilung des Verkehrsministeriums der letzte Abschnitt der geschädigten Umleitungsstrecke erneuert. Es handele sich um die Kreisstraße vom Ortsausgang Breesen in Richtung Langsdorf bis zum Anschluss an die Landesstraße L 19. Sie erhält nun eine neue Asphaltdeck- und Binderschicht. Voraussichtlich ab dem 5. August soll die Straße wieder befahrbar sein. Die Kosten von rd. einer 0,5 Mio. Euro trage der Bund. "Mit Abschluss dieser Arbeiten sind alle Schäden, die durch die Umleitung des Autobahnverkehrs nach dem Absacken der A 20 durch die Gemeinde Langsdorf entstanden sind, beseitigt", hieß es in der Mitteilung des Verkehrsministeriums. Nach dem Auftreten des riesigen und metertiefen Lochs war die Autobahn zunächst gesperrt. Vor der Fertigstellung der Behelfsbrücke quälte sich der Verkehr über kleine Kreisstraßen und durch die Ortschaften Langsdorf und Böhlendorf.
dpa
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