Zum Inhalt springen

Hohe Nutzlast gilt als klarer Vorteil

Von ABZ
Meiller-Kippsattel im Schotterwerk-Einsatz
Nur etwas für harte Schalen: Je nach benötigter Körnung landet der sehr grobe bis ganz feine Schotter im Kipper mit verstärkten Bodenblechen. | Foto: Meiller

Postbauer-Heng (ABZ). – Bärnreuther & Deuerlein Schotterwerke, zwei Familienbetriebe, die vor einigen Jahren fusioniert haben und jetzt in der vierten Generation geführt werden, bauen an sieben Standorten pro Jahr bis zu 2 Millionen Tonnen Schotter in allen Körnungen ab. Mit ihrer eigenen Flotte von 90 Lkw beliefern sie den Straßen-, Hoch- und Tiefbau sowie Asphalt- und Betonmischanlagen.

Vor Millionen von Jahren war hier das Jura-Meer – geblieben ist der Jura-Kalk, das Kernprodukt des Unternehmens. In den Kalk- und Dolomitsteinbrüchen wird Schotter in allen Körnungen vom groben Frostschutz bis hin zu sehr feinem Schotter erzeugt. Das meiste wird just-in-time produziert und im Pendelverkehr direkt zum Kunden geliefert – teilweise auch nachts oder am Wochenende, wenn größere Straßen saniert werden. Deshalb ist Effizienz ein großes Thema, wenn größere Mengen transportiert werden müssen. "Gerade für den Transport von Schüttgut in Beton- und Asphaltmischanlagen ist die Nutzlast von Meiller ein großer Vorteil", betont Geschäftsführerin Anna Bärnreuther.

90 Lkw laufen im Fuhrpark, den Anna Bärnreuther leitet. 40 davon haben einen Meiller-Kippsattel oder Meiller-Aufbau. Die Rundmulden mit Thermoisolierung sind vor allem beim Asphalttransport im Einsatz. Die Alukastenmulde werden für den Transport von Schüttgut in Beton- und Asphaltmischanlagen verwendet. Rund-Stahlmulden sind der Allrounder im Tiefbau für den Aushub- und Schottertransport. Die Kippaufbauten stehen auf 3- und 4-Achsern. Es ist ein moderner Fuhrpark, den Bärnreuther leitet. Trotz der harten Anforderungen, dem Staub und dem Schotter sind die Fahrzeuge in einem guten Zustand. "Damit unsere Kunden zuverlässig versorgt werden können, ist es wichtig, dass die Fahrzeuge immer laufen, wenige Reparaturen haben – und da begeistert uns die Qualität von Meiller, die Robustheit und Langlebigkeit."

Eine, die die Vorteile der hohen Nutzlast der Meiller-Kipper täglich am Lenkrad erlebt, ist Andrea Tyrolt. Sie und ihr Meiller-Kippsattel sind ein eingespieltes Team. Andrea fährt Schotter, Kies, Brechsand und Altasphalt. Ihr Kippsattel kann bis zu 28 t laden.

"Das sind bis zu 3 Tonnen mehr als bei manch anderen", sagt sie stolz. Und was schätzt sie an ihrem Meiller-Fahrzeug sonst noch? "Der Vorteil bei Meiller-Kippern: Du kannst schön eben laden und bringst es locker drauf. Den spürst du nicht. Im Gegensatz zu anderen, bei denen es ruckelt und die manchmal schlängeln. Er fährt schon echt ruhig."

Anna Bärnreuther bewertet die Fahrzeuge in erster Linie nach deren Wirtschaftlichkeit: "Für uns ist das Preis-Leistungsverhältnis von Meiller völlig in Ordnung. Uns ist wichtig, dass die Fahrzeuge zuverlässig im Einsatz sind und bei Reparaturen benötigte Ersatzteile kurzfristig bereitstehen."

ABZ

ABZ

Gebaut wird überall, und das zu jeder Zeit! Die Allgemeine Bauzeitung begleitet das gesamte Baugewerbe. Schnell, sachlich und neutral - so sind wir Deutschlands meistgelesene Baufachzeitung geworden.

Alle Artikel

Weitere in Nutzfahrzeuge

Alle anzeigen

Daimler Truck plant Lkw-Produktion in Cheb

Von dpa
/

Daimler Truck plant neues Werk in USA

Von dpa
/

Weitere von ABZ

Alle anzeigen