Nürnberg (dpa). – Eine vom Klimaschutz und Digitalisierung getriebene Mobilitätswende in Deutschland wird nach Berechnungen von Wissenschaftlern bis 2040 mehr Arbeitsplätze schaffen als vernichten. Das ist das Ergebnis einer Studie des, Bundesinstituts für Berufsbildung, der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung sowie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das Szenario basiert auf der Grundlage von Annahmen, die sich wiederum auf Experteninterviews und Literatur stützen. Im Jahr 2040 werde der Prozess zu rund 220 000 wegfallenden und 280 000 zusätzlichen Arbeitsplätzen geführt haben. Insbesondere Arbeitsplätze in Verkehr und Logistik, dem Baugewerbe und der Lagerwirtschaft profitierten. Arbeitsplätze im Autohandel oder auch die Zahl der Lastwagenfahrer gingen stark zurück, weil sich autonom fahrende Systeme durchsetzten.
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Berlin (ABZ) | Angesichts zunehmender Hitzeperioden und häufiger Starkregenereignisse verweist der Bundesverband GebäudeGrün (BuGG) auf die Möglichkeiten von Dach- und Fassadenbegrünungen zur Anpassung an den Klimawandel. Begrünte Dächer können nach Angaben
München (dpa) | Der Irankrieg hat Deutschlands Solarfirmen zu einem unverhofften Auftragsboom verholfen. Der kriegsbedingte Anstieg der Öl- und Gaspreise hat die Nachfrage privater Hausbesitzer nach Photovoltaikanlagen auf dem Dach sprunghaft
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang