Bis 2028 entsteht im Werftbecken Rostock-Warnemünde ein Gewerbepark. Planungsunterlagen sind einsehbar; Einwände bis März möglich. Kosten: 90 Millionen Euro netto.
Kreuzfahrtschiffe liegen im Ostseebad Warnemünde. Dort soll bis 2028 im ehemaligen Werftbecken ein maritimer Gewerbepark entstehen. | Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Bernd Wüstneck
Warnemünde (dpa). – Im ehemaligen Werftbecken in Rostock-Warnemünde soll bis 2028 ein maritimer Gewerbepark entstehen.
Nun können die Planungsunterlagen im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Mobilität sowie im Internet eingesehen werden, wie die Stadt Rostock mitteilte. Wer Einwände habe, könne sie bis Ende März kundtun. Den Planungen zufolge werden drei marode Liegeplätze grundlegend erneuert, auf einer Länge von mehr als 500 Metern neue Spundwände errichtet und verankert werden, das Werftbecken um etwa 25 Meter verbreitert und belasteter Boden beseitigt.
Die neuen Kaianlagen sollen öffentlich zugänglich sein und vom Hafen- und Seemannsamt bewirtschaftet werden. Für das Projekt sind den Angaben zufolge bislang Kosten von rund 90 Millionen Euro netto geplant. Die Stadt hatte die brachliegenden Flächen 2016 gekauft.
Die dpa (Deutsche Presse-Agentur) ist eine der größten unabhängigen Nachrichtenagenturen weltweit. Sie liefert tagesaktuelle Texte, Bilder, Videos und Audios an Medien sowie Unternehmen und betreibt weltweite Korrespondentenbüros.
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Berlin (dpa) | Der Einbruch des Wohnungsbaus bremst nach einer neuen Studie das Wachstum in Deutschland und kostet den Staat Milliarden. Im vergangenen Jahr sind nach den Berechnungen des Pestel-Instituts
Fürth (dpa/lby) - Der Auftragsbestand der bayerischen Bauunternehmen ist gestiegen.
Zum Ende des zweiten Quartals liegt er im Bauhauptgewerbe bei 18,75 Milliarden Euro, wie das Statistische Landesamt mitteilte. Das
Erfurt (dpa) Bund und Land haben Programme für deutlich mehr Investitionen aufgelegt. Davon scheint einiges bei Baufirmen anzukommen - ihre Auftragszahlen entwickeln sich gut.
Nach einer jahrelangen Hängepartie füllen sich die
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang