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Liebherr LTM 1150-5.3 verstärkt Fuhrpark von Hölzl

Die Firma Hölzl Kran aus Bad Tölz erweitert ihren Fuhrpark mit dem neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1150-5.3. Entdecken Sie, wie dieser vielseitige Kran die Effizienz steigert.

Von ABZ
Neuer Mobilkran für vielseitige Einsätze etabliert sich gut
Pünktlich zur Wiesn geliefert: Florian Maier (Liebherr-Werk Ehingen, v. l.), Walter Hölzl, Andreas Winkler sowie "Urgestein" Johann Öttl (alle von der Firma Hölzl Kran). | Foto: Liebherr

Bad Tölz (ABZ). – Die Firma Hölzl Kran aus Bad Tölz hat einen neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1150-5.3 in Betrieb genommen.

Das oberbayerische Unternehmen bestellte den 150-Tonner auf der bauma 2025 in München und erhielt ihn pünktlich zum Oktoberfest.

Mit dem LTM 1150-5.3 betreibt Hölzl nun drei 5-Achs-Mobilkrane im Fuhrpark. "Die Auftragslage ist gut. Daher haben wir uns entschieden, unsere Flotte mit dem vielseitigen LTM 1150-5.3 zu ergänzen. Er reiht sich nun ein zwischen unserem 14 Jahre alten LTM 1130-5.1 und unserem 220-Tonner", erläutert Firmeninhaber Walter Hölzl. Der LTM 1150-5.3 verfügt über einen 66 Meter langen Teleskopausleger und eine maximale Tragkraft von 150 Tonnen.

Bei zwölf Tonnen Achslast führt der Kran laut Liebherr 9 Tonnen Ballast auf öffentlichen Straßen mit. Mit diesem Gegengewicht kann er laut Hersteller viele Einsätze erledigen, ohne dass ein zusätzliches Fahrzeug für den Ballasttransport benötigt wird.

"Für uns war das ein wichtiges Kriterium. Den LTM 1150-5.3 können wir bei Bedarf auch mal als kleineren Kran anbieten. So steigern wir die Auslastung unserer Flotte", erklärt Hölzl. Ein weiterer Vorteil sei, dass die Klappspitze des 14 Jahre alten LTM 1130-5.1 ohne Anpassungen beim neuen LTM 1150-5.3 eingesetzt werden kann.

Den neuen Kran will Hölzl für verschiedene Aufgaben einsetzen, von der Baukranmontage über das Verlegen von Betonfertigteilen bis zu Maschinenverladungen. Für die Optik des LTM 1150-5.3 hat sich Walter Hölzl etwas Besonderes einfallen lassen: Das Rautenbanner des bayerischen Wappens schmückt die Motorverkleidung. Mit Liebherr verbindet Walter Hölzl eine lange Geschichte. Er machte 1979 beim Kranhersteller seine Ausbildung und arbeitete danach einige Jahre in der Reparatur. Ebenso Sohn Benedikt, der seine Ausbildung bei Liebherr 2014 absolvierte. "Bei Liebherr ist die Kranbedienung über alle Krangrößen hinweg gleichartig. So können wir unsere Fahrer flexibel auf unterschiedlichen Geräten einsetzen. Zudem haben wir beim Service die gleiche Ansprechperson, egal, um welches Thema oder Problem es geht", so Hölzl.

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