Wedemark (ABZ). – Mit einem symbolischen Spatenstich hat der Bau eines neuen Verwaltungsstandortes des Unternehmens IME (Industrie Maschinen Ersatzteile) in der Wedemark begonnen.
Konkret wird das neue Verwaltungsgebäude, zu dem auch zwei Lagerhallen gehören, auf einem Grundstück von 6000 Quadratmetern im neu entstandenen Gewerbegebiet in Gailhof erreichtet. Von dort aus sollen ab dem kommenden Jahr Original Ersatzteile für Baumaschinen, Flughafen-Vorfeldmaschinen und Landmaschinen aller Art kommissioniert und in die ganze Welt verschickt werden.
Zum Spatenstich waren neben dem Geschäftsführer Rainer Fischer, seine Mitgesellschaftende Marianne Fischer und Dr. Kurt Nolte, und von Seiten der Gemeinde Bürgermeister Helge Zychlinski und die Wirtschaftsförderin Antonia Hingler, gekommen.
Auf knapp 6000 Quadratmetern wird in den kommenden 16 Monaten der neue Verwaltungsstandort errichtet. Neben dem Verwaltungsgebäude mit rund 550 Quadratmeter Büroflächen werden auch zwei Logistikhallen mit etwa 800 Quadratmeter gebaut. Die Firma IME handelt mit Ersatzteilen für Maschinen und Baumaschinen aller Art und ist seit knapp 37 Jahren in der Wedemark ansässig. Aufgrund des eigenen Angaben zufolge speziellen Export-Geschäftsfeldes ist das Unternehmen bisher wenig in der Wedemark in Erscheinung getreten. Dies soll sich laut der Verantwortlichen nun ändern. "Wir möchten unsere Firma mit dem neuen Gebäude präsentieren und zeigen, wer wir sind und was wir machen", erläutert Geschäftsführer Rainer Fischer.
"Das Grundstück und der Entwurf des Planungsbüros dhp Architekten aus Lindwedel, ist genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten." Und erklärt weiter: "Das neue Gebäude soll uns und unsere Ansprüche an uns selbst widerspiegeln, gleichzeitig den Mitarbeitenden ein angenehmes und sozial verträgliches Arbeitsklima sowie Umfeld vermitteln. Das Erscheinungsbild unseres Gebäudes und Anwesens soll unseren Kunden unsere Qualität und Zuverlässigkeit suggerieren."
IME setzt bei dem Neubau eigenen Angaben zufolge auf Nachhaltigkeit. So sei auf den Hallendächern eine Photovoltaik-Anlage geplant, die den Energiebedarf der Gebäude komplett decken soll. Zusätzlich versorgt die Anlage demnach eigene Stromtankstellen, die der Belegschaft kostenfrei zur Verfügung gestellt werden sollen.