Frankfurt am Main (ABZ). – Die Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat sich vor Kurzem bei einer Neuausschreibung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) erneut für das Technische Facility Management des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) durchgesetzt.
Der Auftrag umfasst den Hauptstandort in Berlin sowie drei weitere Liegenschaften mit insgesamt rund 52 100 m².
Der Hauptkomplex des BMAS an der Wilhelmstraße verfügt laut Angaben der Verantwortlichen über rund 41.000 m² und besteht aus mehreren denkmalgeschützten und modernen Gebäudeteilen. Neben Büro- und Verwaltungsflächen gehören auch eine Tiefgarage mit Ladeinfrastruktur sowie eine Kindertagesstätte zur Liegenschaft. Die drei Nebenstandorte mit rund 11 100 m² Gesamtfläche umfassen ein Bürogebäude in der Mohrenstraße, eine angemietete Liegenschaft in der Taubenstraße sowie zwei Etagen im ehemaligen Reichspostgebäude in der Französischen Straße. Auch diese Gebäude sind teilweise denkmalgeschützt und stellen nach Angaben von Strabag PFS besondere Anforderungen an den technischen Betrieb.
Im Rahmen des Auftrags übernimmt Strabag PFS nahezu die komplette Wartung und Instandhaltung der gebäudetechnischen Anlagen. Der Zuschlag durch die BImA hebe die Kompetenz des Unternehmens beim Betrieb komplexer und sicherheitsrelevanter Bundesliegenschaften hervor, heißt es in der Mitteilung.
Die Strabag Property and Facility Services Unternehmensgruppe ist nach eigenen Angaben ein integrierter Building Solutions Anbieter mit Fokus auf digitaler und technischer Kompetenz. Das Unternehmen erbringt Leistungen in Deutschland, Luxemburg, Österreich, Polen, der Slowakei und Tschechien. Das Portfolio umfasst Technisches Facility Management, Infrastrukturelles Facility Management, Gebäudetechnik, Property Management und spezielle Industrieservices.