Berlin (dpa). – Die Zentralisierung der Autobahn-Verwaltung wird laut einem Medienbericht nicht wie geplant 2021 erfolgen. Das habe der Geschäftsführer der neu gegründeten Autobahn GmbH des Bundes, Stephan Krenz, mehreren Länderverkehrsministern gesagt, meldet das "Handelsblatt". Die Zeitung zitiert aus internen Unterlagen der Gesellschaft, wonach es "bis 2025+" "pragmatische Zwischenlösungen" geben müsse. Demnach würden die Länder die meisten Autobahnen weiterhin für den Bund managen. Um das 13 000 km lange Netz der Autobahnen sollte sich der Bund ab 2021 eigentlich aus einer Hand kümmern. Bisher gibt der Bund als Eigentümer das Geld, die Länder sind für Planung, Bau und Betrieb zuständig. Als Teil eines großen Gesetzespakets zur Neuordnung ihrer Finanzbeziehungen hatten Bund und Länder im vergangenen Sommer die Bündelung beschlossen.
dpa
Die dpa (Deutsche Presse-Agentur) ist eine der größten unabhängigen Nachrichtenagenturen weltweit. Sie liefert tagesaktuelle Texte, Bilder, Videos und Audios an Medien sowie Unternehmen und betreibt weltweite Korrespondentenbüros.
Alle ArtikelWeitere in Unternehmensmeldungen
Alle anzeigenWeitere von dpa
Alle anzeigenVon unseren Partnern
SDLG bringt Zuverlässigkeit im Einsatz auf den Weltmarkt
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktsteckbrief: bott vario3 Fahrzeugeinrichtung
Produktbeschreibung Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Mehr Produktivität mit weniger Aufwand im Tiefbau
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.