Neumünster (ABZ). – Die NordBau-Messe findet in diesem Jahr vom 10. bis 14. September 2025 statt. Auf dem Freigelände zeigen Hersteller und Händler die gesamte Bandbreite an Baumaschinen und Baugeräten für den Hoch- und Tiefbau, erklärt die Holstenhallen Neumünster GmbH..
Die Messe-Aussteller wollen verschiedene Schwerpunkte setzen. Hierzu gehören unter anderem Straßenbau, Recycling, Anbaugerätetechnik und Baustellenausstattung. Auch Trendthemen wie Digitalisierung sowie Motoren- und Antriebsentwicklung werden nach Auskunft des Veranstalters abgebildet. Auch in den Messehallen sollen neueste Lösungen und Technologien präsentiert werden. Die Ziegelindustrie ist mit Unternehmen wie der Ziegelteam GmbH, der Sölstiin-Persch GmbH & Co. KG, der Rijswaard Deutschland GmbH und Nørre Trading ApS vertreten. Auch weitere Aussteller aus dem Bereich Baustoffe und Baumaterialien, darunter Xella, Roto und Rheinzink, nutzen die NordBau, um über ihre Produkte rund um energieeffizientes und nachhaltiges Bauen zu informieren.
Mittelständische Bauunternehmen und Baukonzerne wie Johann Bunte, Züblin, Strabag, Otto Wulff und Leonhard Weiss sind laut Veranstalter in doppelter Rolle auf der Messe vertreten: Sie positionieren sich an ihren Messeständen einerseits als leistungsstarke Auftragnehmer, andererseits als attraktive Arbeitgeber für Nachwuchstalente und Fachkräfte.
Parallel zur NordBau soll am 10. und 11. September die zweite CONBAU Nord stattfinden. Der interdisziplinäre Baukongress bringt eigenen Angaben zufolge führende Köpfe aus Baupraxis, Politik, Forschung und kommunaler Verwaltung im Holstenhallen Congress Center Neumünster zusammen.
Unter dem Titel "Wohnungsbau in der Transformation – Wärmewende, Demografie und Standards" widmet sich der Kongress zentralen Fragen zur Zukunft des Bauens: Wie gelingt die Wärmewende sozialverträglich? Welche Standards fördern oder behindern Innovation? Und welche Antworten bietet der Wohnungsbau auf den demografischen Wandel?
Die CONBAU Nord bietet Raum für fachlichen Austausch, frische Impulse aus Skandinavien sowie Einblicke in aktuelle Forschung, zukunftsweisende Projekte und politische Rahmenbedingungen. Hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Deutschland und Skandinavien teilen ihre Perspektiven und Erfahrungen aus Forschung und Praxis, so der Veranstalter.