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Sonderbauteile sorgen für maximale Effizienz

Ab 2026 unterstützt Isoplus mit spezialangefertigten Bauteilen Deutschlands größte Solarthermieanlage in Leipzig, um effiziente Wärme und CO2-Einsparungen zu erzielen.

Von ABZ
Produkte transportieren ab 2026 Wärme
Visualisierung des Solarthermieprojekts in Leipzig. | Abb.: Leipziger Gruppe

Leipzig (ABZ). – Isoplus, laut eigener Aussage führender Hersteller energieeffizienter vorgedämmter Rohrsysteme, ist Teil von Deutschlands größtem Solarthermieprojekt in Leipzig. Dieses Projekt, realisiert von Ritter XL Solar im Auftrag der Leipziger Stadtwerke, wird ab 2026 rund 26 GWh Wärme pro Jahr erzeugen und somit einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung leisten, heißt es.

Die 65.000 m² große Anlage in Lausen-Grünau bei Leipzig wird durch eine speziell entwickelte technische Lösung von Isoplus unterstützt: Eigens angefertigte Sonderbauteile sollen den präzisen Anschluss der Kollektoren ermöglichen und nicht nur für maximale Effizienz, sondern auch für hohe Zuverlässigkeit in der gesamten Wärmetransportkette sorgen.

Insgesamt werden im Projekt unter- und oberirdisch mehr als 40 km Hightech-Rohre verbaut:

"Durch die Zusammenarbeit mit Isoplus könnten wir sicherstellen, dass die Wärme von Deutschlands größter Solarthermieanlage effizient und zuverlässig transportiert wird. Die speziell entwickelten Sonderbauteile von Isoplus sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesamtlösung und tragen maßgeblich zur Erreichung unserer Projektziele bei", erklärt Guido Wimmer, Projektleiter bei Ritter XL Solar.

"Wir sind stolz darauf, durch unsere Produkte einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende zu leisten. Unsere vorgedämmten Rohrsysteme sind die Lebensadern für die Wärmewende und integrieren erneuerbare Energien wie Solarthermie effizient und nachhaltig in bestehende Wärmenetze", sagt Sascha Hagedorn, zuständiger Gebietsverkaufsleiter bei Isoplus.

"Jede Verbesserung in der Effizienz unserer Systeme hat einen erheblichen Einfluss. Wenn wir beispielsweise die Effizienz um nur ein halbes Prozent steigern, können wir jährlich zusätzliche 130 Megawattstunde Wärme bereitstellen. Solche Einsparungen zeigen, wie wichtig präzise und zuverlässige Verbindungen sind."

Das Projekt in Leipzig soll nicht nur eine effiziente Wärmequelle sein, sondern auch erhebliche CO2-Einsparungen erzielen. Mit einer voraussichtlichen jährlichen Einsparung von 7160 t CO2 soll die Anlage ein starkes Zeichen für den Klimaschutz setzen. Darüber hinaus wird das Projekt ökologisch integriert, indem die Umgebung mit Obstbäumen, Hecken und Grünanlagen gestaltet wird, um die Artenvielfalt zu fördern.

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