Löningen (ABZ). - Das Unternehmen Remmers ist deutschlandweit der beste Ausbildungsbetrieb in der Chemieindustrie. Das ergab eine repräsentative Untersuchung bei den 20 000 mitarbeiterstärksten Unternehmen des Landes. Die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“ wurde vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) u.a. im Aufrag der Zeitschrift Focus-Money durchgeführt. Die Kriterien waren neben strukturellen Daten auch der qualitative Ausbildungserfolg, die Ausbildungsquote und Ausbildungsentlohnung sowie Zusatzangebote zur Förderung der Auszubildenden. Außerdem flossen im Jahr 2018 online veröffentlichte Meinungen über die Ausbildungsqualität der Betriebe in die Bewertung ein.
In der Chemieindustrie setzte Remmers die Benchmark mit der Maximalpunktzahl von 100 und verwies dabei das renommierte DAX-Unternehmen Evonik mit klarem Abstand auf den zweiten Rang. Die Geschäftsleitung sieht in der Top-Bewertung die Bestätigung ihres Kurses, der konsequent auf die berufliche Nachwuchsförderung setzt: In den vergangenen zehn Jahren absolvierten mehr als 250 junge Menschen eine Berufsausbildung beim Mittelständler aus Löningen, drei Viertel davon mit einem „guten“ oder sogar „sehr guten“ Abschluss. „Wir betrachten diese einzigartige Auszeichnung als Ansporn, der Ausbildung in unserem Hause auch weiterhin höchste Priorität beizumessen.“ so Dirk Sieverding, Vorstandsvorsitzender der Remmers Gruppe AG. Erfreut zeigte er sich über die neuerliche Bestätigung für das Remmers-Personalmanagement. Denn das familiengeführte Unternehmen gehört seit Jahren zu den besten Arbeitgebern Deutschlands, wie unabhängige Mitarbeiterbefragungen des Focus (Focus-Business, Ausgabe Februar 2019) ergeben haben.
Gebaut wird überall, und das zu jeder Zeit! Die Allgemeine Bauzeitung begleitet das gesamte Baugewerbe. Schnell, sachlich und neutral - so sind wir Deutschlands meistgelesene Baufachzeitung geworden.
Markus Dodt übernimmt die strategische Führung der Sievert Logistik SE ab Juni 2026. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Logistik bricht er den Transformationsprozess mit klaren Zielen und vertrauensvollen Kundenpartnern auf.
Christian Schenk übernimmt ab September 2026 die Vertriebsleitung bei Tona Tonwerke. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Schornstein- und Baustoffbereich bringt er tiefgreifende Kenntnisse in Abgas- und Werkstofftechnik mit.
Der Motorenbauer Deutz will bis Ende 2028 bis zu 300 Stellen am Kölner Stammwerk abbauen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Geschäft mit kleinen Motoren für Traktoren und Hubwagen, wo der Wettbewerb stark ist.
Der Baustoffhersteller Maxit hat eine neue Niederlassung in Dachau eröffnet, um die Versorgung der Metropolregion München zu stärken. Der Standort verfügt über Lagerflächen, Shop und Außendienstbüro.
Im Berliner Wohnungsbauprojekt Marienhöfe in Berlin-Tempelhof hat Goldbeck den ersten Rohbau fertiggestellt. Auf dem ehemaligen Güterbahnhofs- und Baumarktgelände entstehen zwölf Gebäude mit rund 900 Wohnungen. Der nördliche Bauabschnitt soll bis August 2028 fertiggestellt werden.
Strabag errichtet den 170 Meter hohen Roma Tower in Warschau, das größte kommerzielle Hochbauprojekt im Land. Das Luxusapartmenthaus wird mit Fitwel-Zertifizierung und BREEAM-Planung ausgeführt.
Martina Klement ist in Japan, um japanische Unternehmen für Brandenburg zu gewinnen. Ziel ist die Stärkung bestehender Beziehungen und neue Investitionen im Wirtschaftsstandort. Die Mutterhaus-Strategie spielt dabei eine zentrale Rolle.
Deutz präsentiert eine neue SCR-Strategie, die Ausfallzeiten bei Baumaschinen reduziert und die Verfügbarkeit erhöhen soll. Die Lösung berücksichtigt Rückmeldungen von Nutzern und passt sich US- und EU-Normen an.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktbeschreibung
Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.