Neustadt an der Weinstraße (ABZ). – Gemeinsam mit den Partnerunternehmen Projekt Pro GmbH und der ISHAP GmbH zeigt die Softtech GmbH im Rahmen der BAU ein umfassendes Portfolio an Softwareanwendungen für Architektur-, Ingenieur- und Fachplanungsbüros.
Mit ihrem übergreifenden Leistungsangebot offerieren die Firmen nach Angaben von Softtech passende Produkte für die gesamte Wertschöpfungskette Bau.
Die Vielzahl von Softwareanwendungen für Planende in allen Leistungsphasen präsentieren die Partner im Rahmen der BAU 2025 erstmals an einem großem Gemeinschaftsstand in Halle C3, Stand 437. Interessierte können dort die aktuellen Releases der Softwareprogramme GRAVA connect und AVANTI sowie das 2D-CAD-System SPIRIT lite entdecken. Als weiteres Highlight demonstriert der rheinland-pfälzische Softwareanbieter die praktische Anwendung der Programme anhand von spannenden Referenzprojekten.
Pünktlich zur BAU lanciert der Hersteller GRAVA connect für grafische Aufmaße für Planende, Handwerksbetriebe, Bauleitungsbüros und ausführende Unternehmen. Mit der webbasierten Anwendung soll es möglich sein, ortsunabhängig an Zeichnungen zu arbeiten, ohne großen Aufwand 2D-Aufmaße zu erstellen und gemeinsam Mengen zu ermitteln.
Bei SPIRIT lite handelt es sich um ein auf die wesentlichen Funktionalitäten heruntergebrochenes, klassisches 2D-CAD-System für kleinere Planungsbüros mit nur wenigen Mitarbeitenden. Zusätzlich zu Architektur- und Fachplanungsbüros sowie Startups adressiert die kosteneffiziente Software auch Designer und Konstrukteure außerhalb der Bauwelt.
Das AVA-Programm AVANTI erlaubt es, auf die neuen E-Rechnungen in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD – sofern gewünscht inklusive Positionsdaten – zu erzeugen. Architektur- und Ingenieurbüros können mit Hilfe dieser Technologie ihrer Rolle als Rechnungsprüfende im Rahmen der Objektüberwachung nachkommen. Die Informationen aus den E-Rechnungen können nach dem Import visualisiert werden und es findet eine Prüfung in der Software auf Gültigkeit statt.
Das Abbilden von Nachhaltigkeitsaspekten, wie beispielsweise CO2-Äquivalenten, in die AVA ist ein Thema, mit dem sich der Hersteller aktuell auseinandersetzt. Mit der Anbindung an Datenbanken wie die ÖKOBAUDAT sollen Nachhaltigkeitskriterien in Zukunft durchgängig in den AVA-Prozess integriert werden.