Berlin (dpa). – Die rund 850 000 Beschäftigten im Baugewerbe müssen wohl etwas länger auf die nächste Lohnerhöhung warten. Aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat die Branche den Start der Tarifverhandlungen abgesagt. Dieser war für Donnerstag in der vergangenen Woche angesetzt. Stattdessen haben beide Seiten die Situation im Baugewerbe und den Ablauf der Tarifverhandlungen in einem als Videokonferenz durchgeführten Spitzengespräch erörtert, wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, die IG Bauen-Agrar-Umwelt und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe gemeinsam mitteilten. Sofern es die Umstände erlaubten, sei der Verhandlungsbeginn nun für April 2020 vorgesehen, hieß es: "Die Tarifpartner reagieren mit der Verschiebung verantwortungsbewusst auf die besondere Pandemie-Lage." Die Gewerkschaft hatte zuvor 6,8 Prozent mehr Geld für die Beschäftigten gefordert, mindestens aber 230 Euro monatlich.
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München (dpa) | Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt haben sich wieder eingetrübt. «Die Unternehmen planen, wieder vermehrt Stellen abzubauen», meldete das Münchner ifo Institut. Das von ihm erhobene Beschäftigungsbarometer sank
München (dpa) I Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so düster. Im Mai stieg das vom Münchner ifo Institut erhobene Beschäftigungsbarometer um 2,5 auf 93,
Frankfurt am Main (ABZ). – Die Tarifvertragsparteien des Baugewerbes haben Detlef Scheele (69) zum neuen Schlichter berufen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit übernimmt das Amt ab dem 1. Mai
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang