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Lösungen für den Tiefbau auf der OstBau vorgestellt

Von ABZ
terra infrastructure
Die Vertriebsmitarbeiter von terra infrastructure, Felix Marticke, Jörg Lissel und Anton Koziol (v.l.), präsentierten auf der OstBau eine Auswahl aus dem umfangreichen Produktportfolio des Unternehmens. | Foto: terra infrastructure

Bernau (ABZ). – Die terra infrastructure GmbH zieht nach ihrer ersten Teilnahme an der OstBau vom 18. bis 20. Juni 2026 im brandenburgischen Bernau eine positive Bilanz. Die Fachmesse für Bau und Handwerk fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt und bot dem Unternehmen nach Herstellerangaben die Möglichkeit, Lösungen für den Tiefbau zu präsentieren.

Auf dem Freigelände zeigte terra infrastructure Produkte aus den Bereichen Maschinentechnik, Grabenverbau und Ankertechnik. Nach Herstellerangaben stand dabei vor allem der persönliche Austausch mit Anwendern aus der Bauwirtschaft im Mittelpunkt. Zu den Exponaten gehörte die MÜLLER Seitengriff-Baggeranbauvibrationsramme MS-6. Im Unterschied zu herkömmlichen Vibrationsrammen, die von oben auf das Profil aufgesetzt werden, greift die MS-6 das Bauteil von der Seite. Dadurch eignet sie sich laut Hersteller insbesondere für Arbeiten bei geringer Bauhöhe, auf engen Baustellen sowie im innerstädtischen Bereich. Ebenfalls gezeigt wurde die MS-4 aus der HFB-S-Serie mit festem statischem Moment (fixed eccentric moment). Dabei handelt es sich um eine Baggeranbau-Vibrationsramme mit Standard-Spannvorrichtung.

Außerdem stellte terra infrastructure Aluminium-Verbauboxen aus. Nach Herstellerangaben eignen sich diese insbesondere für kleinere und mittlere Kanal- und Leitungsbaumaßnahmen. Aufgrund ihres geringen Eigengewichts lassen sie sich transportieren und montieren und sorgen gleichzeitig für die erforderliche Sicherheit bei Arbeiten in Baugruben. Ergänzt wurde der Messeauftritt durch ein Modell einer Gleitschienenlösung, die sich laut Hersteller an unterschiedliche Baugrubengeometrien anpassen lässt und Verbaukonzepte im innerstädtischen Tiefbau unterstützt.

Aus dem Bereich Profil- und Ankertechnik zeigte das Unternehmen das Ischebeck TITAN Anker-und Mikropfahlsystem. Nach Herstellerangaben können mit den selbstbohrenden Ankern Bohren, Spülen und Injizieren auch bei schwierigen Bodenverhältnissen in einem Arbeitsgang durchgeführt werden.

Während der gesamten Messedauer standen Fachleute für Gespräche zur Verfügung. Dabei ging es nach Herstellerangaben nicht nur um einzelne Produkte, sondern vor allem um die Beratung zu Lösungen für unterschiedliche Anforderungen im Tiefbau.

Die OstBau richtet sich vor allem an Bauunternehmen und Anwender der Technik. Entsprechend nutzte terra infrastructure die Messe nach eigenen Angaben zur Pflege bestehender Kundenbeziehungen sowie zum Knüpfen neuer Kontakte. Felix Marticke, Vertriebsaußendienst Deutschland bei terra infrastructure, zieht folgendes Fazit: „Wir haben zahlreiche interessante Gespräche sowohl mit langjährigen Kunden als auch mit potenziellen Neukunden geführt. Der Besucherandrang hätte zwar noch größer sein können, aber die Qualität der geführten Gespräche und das Interesse an den vorgestellten Lösungen waren zufriedenstellend.“ Nach Herstellerangaben diente die erste Teilnahme an der OstBau zudem dem weiteren Ausbau der Marktpräsenz in der Region.

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