Das Bundesbauministerium hat eine Baugesetzbuchnovelle vorgelegt, die Bürokratie abbauen und die Stadtentwicklung anpassen soll. Der Entwurf soll 2024 beschlossen werden.
Der BVMB fordert weniger Bürokratie bei der Umsetzung der CSRD-Berichtspflicht, um mittelständische Unternehmen vor hohen Kosten und Wettbewerbsnachteilen zu schützen.
Die BAU 2025 in München fokussiert auf vorausschauende Planung und innovative Lösungen zur nachhaltigen Entwicklung von Lebensräumen, angesichts steigender Urbanisierung.
Eine Studie zeigt, dass Käufe von baureifem Wohnbauland in Deutschland 2023 aufgrund hoher Zinsen und Baukosten auf ein historisches Tief gefallen sind.
In Paris entsteht bis 2025 ein modernes Stadtviertel mit 2500 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen. Keramikfassaden und nachhaltige Materialien wie Holz und kohlenstoffarmer Beton prägen das Projekt.
Das OPTINEO im Münchener Werksviertel, entworfen von Nieto Sobejano, ist ein modernes Bürogebäude mit fließender, dreidimensionaler Fassade und hoher Aufenthaltsqualität.
"Ich glaube, dass es in Deutschland dringend notwendig ist, dass wir die Strukturen im ländlichen Raum auf mehr multimodalen Verkehr ausrichten", sagte jüngst Bundesverkehrsminister Wissing gegenüber den Medien.
Ob klimafreundliche Heizung oder nicht: Laut WWF lohnt sich eine Sanierung von Einfamilienhäusern bis 2045. Aufpassen sollten hingegen Mieter in Mehrfamilienhäusern.
Thomas Schmid vom Bayerischen Bauindustrieverband lobt die Regierungserklärung von Ministerpräsident Markus Söder: weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und mehr bezahlbarer Wohnraum sind positive Aspekte.
Holger Schwannecke, ZDH-Generalsekretär, kritisiert, dass der Gesetzentwurf zur Bürokratieentlastung kaum Erleichterungen bietet und ruft den Bundestag zu effektiveren Maßnahmen auf.