Wels/Österreich (ABZ). – Die WEBUILD Energiesparmesse Wels hat kürzlich Baufachleute zum BAU-FACHTAG in die Messe Wels eingeladen. Sie bot der Messegesellschaft zufolge eine Plattform für Networking, Meetings, Kundengespräche und
Salzgitter (dpa). – Auf dem Weg zu einer klimafreundlicheren Stahlproduktion in Salzgitter ist eine weitere Hürde genommen. Der Bau der rund 10 Kilometer langen Industrieleitung zum Transport von grünem Strom kann
Für die Rheinische Musikschule errichtet die Bauunternehmung Friedrich Wassermann in Köln-Ehrenfeld als Generalunternehmer ein neues Gebäude im KfW 40-Standard mit einer Bruttogeschossfläche von rund 4100 m².
Berlin (dpa). – Die Betreiber der deutschen Stromübertragungsnetze verlangen von der Bundesregierung zusätzliche Milliardengelder. Demnach geht es um 7,8 Milliarden Euro, wie aus einem Schreiben der Chefs der vier Übertragungsnetzbetreiber
Rückenwind für die Windenergie in Sachsen: Der Ausbau der Windkraft geht nach Einschätzung des Energieministeriums im Freistaat spürbar voran. Das Ministerium legte jetzt neue Zahlen vor.
Die Zahl der neuen Windräder in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. 745 neue Windräder mit einer Gesamtleistung von rund 3,57 Gigawatt gingen in Betrieb - fast 50 Prozent mehr als im Vorjahr.
Zum übernächsten Winter soll der Hamburger Westen mit klimafreundlicher Fernwärme versorgt werden. Das warme Wasser soll aus einem Energiepark im Hafen kommen und durch eine Leitung unter der Elbe hindurchfließen. 15 Meter des Tunnels existieren bereits.
Erfurt (dpa). - Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee sieht in der geplanten Strompreissenkung für Industrie und Bauwirtschaft nur einen ersten Schritt.
„Die Absenkung der Stromsteuer für das produzierende Gewerbe auf das europäische
Die Unternehmen ächzen unter den hohen Stromkosten in Deutschland. Nun hat sich die Bundesregierung auf ein Paket geeinigt, mit dem die Stromsteuer gesenkt werden soll. Aber nicht für alle Betriebe - und das sorgt in Hamburg für Unmut.
Der Anteil erneuerbarer Energien aus Sonne und Wind am Stromverbrauch soll bis 2030 auf mindestens 80 Prozent steigen. Das hat Kanzler Olaf Scholz zuletzt bekräftigt. In der Bevölkerung ist die Skepsis aber groß, wie eine neue Umfrage zeigt.
Trotz schwacher Konjunktur ist Fachkräftemangel eine Hauptsorge der deutschen Wirtschaft. Besonders besorgt ist die Solarbranche, die auf rasantes Wachstum hofft - mit entsprechendem Fachkräftebedarf.
Die Bundesregierung will den Ausbau der Windenergie deutlich vorantreiben. Doch die Realität sieht anders aus. Bremst die Bürokratie die Energiewende im Land tatsächlich aus?