Berlin (ABZ). – Die kürzlich vom Statistischen Bundesamt veröffentlichen Zahlen zu den Baupreisen für Wohngebäude kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: "Wir sehen derzeit in allen Bausparten teilweise heftige
Peking/China (dpa). – Die jüngste Erholung des chinesischen Automarkts macht sich beim Absatz neuer Fahrzeuge an die Händler stärker bemerkbar als zuletzt gedacht. Im Juni wurden 2,5 Millionen Autos
Köln (dpa). – Nach der jetzt veröffentlichten neuen Konjunkturumfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet mittlerweile ein Viertel der Unternehmen für das Gesamtjahr 2022 eine sinkende Produktion. Damit hat
Wiesbaden (ABZ). – Das Jahr 2021 war für die Bauwirtschaft trotz Materialengpässen, starken Preissteigerungen bei Vorprodukten und Rohstoffen sowie der anhaltenden Corona-Pandemie insgesamt erfolgreich. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe konnte um
Dresden (dpa). – Die Stimmung in weiten Teilen der ostdeutschen Wirtschaft hat sich im Juni leicht getrübt. Zwar verbesserte sich die Einschätzung zur Lage bei den befragten Unternehmen etwas, zugleich sind
Wiesbaden (dpa). – Benzin und Diesel waren an deutschen Tankstellen zuletzt günstiger oder ähnlich teuer wie in den meisten direkten EU-Nachbarstaaten. Autofahrer in Deutschland zahlten am 20. Juni im Tagesdurchschnitt
München (dpa). – Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni aus Sorge über die Energieversorgung spürbar eingetrübt. Das ifo-Geschäftsklima fiel im Monatsvergleich um 0,7 Punkte auf
Der Generalsekretär des Handwerkerverbandes ZDH, Holger Schwannecke, hält bei einer Gasnotlage das Abschalten zuerst von Freizeitangeboten für angemessen.
Kiel (dpa). – Das Bauhauptgewerbe in Schleswig-Holstein hat im ersten Quartal seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um knapp 40 Prozent auf 634 Millionen Euro gesteigert. Der Zuwachs war mit mehr als
Berlin (ABZ). – Die zunehmende Verunsicherung der Investoren im Zuge des Krieges in der Ukraine bekommt nun auch die Bauindustrie zu spüren: Das Statistische Bundesamt meldete für April einen realen Einbruch des Auftragseingangs im Vergleich zum März von 16,4 Prozent– im Vergleich zum Vorjahresmonat
München (dpa). - Auf einen Handwerker müssen Kunden zurzeit durchschnittlich elf Wochen warten, auf Bauhandwerker sogar rund vier Monate. „Das sind Rekordwerte”, sagte Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks,
Erst kürzlich hat die Bundesregierung die Alarmstufe im Notfallplan Gas ausgerufen. Grund ist eine starke Verringerung der russischer Gaslieferungen. Unternehmen schauen voller Sorgen auf die nächsten Monate, vor allem die von Gas-Importen besonders abhängigen.