Seit Juni ging es bei der Stimmung der ostdeutschen Unternehmen kontinuierlich bergab. Nun gab es eine Trendwende, eine Branche blickt jedoch pessimistisch auf die kommenden Monate.
Die Baukrise in Ostdeutschland verlangsamt sich trotz sinkender Bautätigkeit und Nachfrage. Öffentliche Aufträge stiegen, während Wohnungsbau zurückging.
Öffentliche Großaufträge haben 2024 das deutsche Baugewerbe gestützt, trotz realem Umsatzrückgang. Der ZDB fordert investitionsfreundliche Bedingungen.
Sinkende Exporte und die Krise der Industrie belasten die deutsche Wirtschaft. Im vierten Quartal 2024 schrumpft das Bruttoinlandsprodukt. Der Reformdruck auf die neue Bundesregierung ist groß.
Deutschland ist Schlusslicht im Wohnungsbau: Bis 2027 schrumpfen die Fertigstellungszahlen um 44 Prozent, bedingt durch hohe Baukosten und fehlende Erholungsaussichten.
Die deutsche Aluminiumindustrie kämpft mit sinkender Produktion. 2025 ist unsicher. Zölle der USA verschärfen die Lage. Maßnahmen der Politik gefordert.
Die Baubranche zeigt sich trotz Unsicherheiten resilient; 81% beurteilen ihre Geschäftslage als positiv, wobei Fachkräftemangel und Politik größte Risiken sind.
Innerhalb des letzten Jahres haben sich die Geschäftserwartungen der Unternehmen des deutschen Bauhauptgewerbes leicht verbessert. Der Saldo aus positiven und negativen Erwartungen für die nächsten sechs Monate lag im Oktober
In Deutschlands Städten steigen die Mieten trotz gesunkener Immobilienpreise, es fehlt an Wohnungen. Den Wohnungsbaufirmen jedoch fehlt es an Aufträgen.