Der BVSE kritisiert die neue Kreislaufwirtschaftsstrategie als zu allgemein und fordert gezielte Unterstützung und Anerkennung des Mittelstands im Recycling.
Der Deutsche Abbruchverband fordert von der Bundesregierung Maßnahmen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft, Ertüchtigung der Infrastruktur und Erleichterung von Genehmigungsverfahren, speziell für Groß- und Schwertransporte. Zudem sollen Sekundärbaustoffe häufiger eingesetzt und gesetzlich geförder
Die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie strebt Ressourceneffizienz an, doch der Bausektor fühlt sich durch regulative Vorgaben behindert und fordert mehr Flexibilität.
Die BAU 2025 in München fokussiert sich auf nachhaltiges Bauen mit ressourcenschonenden, regionalen Materialien und resilienten Bauweisen für zukünftige Generationen.
In Dresden entsteht ein Trailerport, für den recycelte Materialien vor Ort ressourcenschonend aufbereitet werden, was Transportkosten und Bauzeit reduziert.
SCAI S.p.A. und Arjes intensivieren ihre Partnerschaft zur Expansion auf dem italienischen Recyclingmarkt mit einem neuen Großauftrag und strategischen Zielen.
Cemex erwirbt Mehrheitsbeteiligung an RC-Baustoffe Berlin GmbH & Co. KG, um das Geschäft mit Kreislaufwirtschaft und Urbanisierungslösungen zu stärken.
Die TH Köln entwickelt im Projekt "ÖMoBau" modulare Bauteile aus recycelten Materialien, um CO2-Emissionen zu reduzieren. Ein Musterhaus wird auf metabolon gebaut.
Gima entwickelt Recyclingklinker aus Klinkerbruch und Sekundärrohstoffen wie Sägeschlamm, die in verschiedenen Farben und Formaten erhältlich sind, und unterstützt nachhaltiges Bauen.
HKM präsentiert auf der IAA-Transportation 2024 in Hannover moderne Komplettlösungen für Recyclinglogistik, inklusive innovativer Reifendruck- und Ladeeinheiten, um Effizienz und Nachhaltigkeit zu steigern.
Deutschlands Deponiekapazitäten schrumpfen deutlich: Bis 2032 wird die Hälfte der Deponien stillgelegt. Besonders die Baubranche in Bayern befürchtet einen Entsorgungsnotstand.