Stihl investiert mehr als 100 Mio. Euro in Neubauten am deutschen Stammsitz. U. a. wird im Werk 1 in Waiblingen eine Stihl-Markenwelt mit Museum errichtet und das Büro-Hochhaus wird komplett saniert und modernisiert. | Abb.: BFK Architekten
Waiblingen (ABZ). – Die Stihl Unternehmensgruppe investiert am Stammsitz in Waiblingen in Neubauten zur Erweiterung und Modernisierung der Standorte mehr als 100 Mio. Euro. "Das starke Wachstum des Unternehmens macht in unserem deutschen Stammhaus umfangreiche Erweiterungen notwendig. Auch weiterhin rechnen wir mit einem deutlichem Absatz- und Umsatzplus. Derzeit haben wir über 150 offene Stellen. Daher benötigen wir auch dringend zusätzlichen Büroraum", erläutert der Stihl Vorstandsvorsitzende Dr. Bertram Kandziora. "Unsere Investitionen sind abermals ein deutliches Bekenntnis zum Standort Deutschland."
Große Veränderungen stehen vor allem im Waiblinger Werk 1, Badstraße, bevor. Dort entsteht eine Markenwelt mit Museum und das Büro-Hochhaus wird komplett saniert und modernisiert. Umgesetzt wird dabei der Entwurf von BFK Architekten aus Stuttgart. Auch das Nachbargebäude des Hochhauses wird zurückgebaut und als Verwaltungsgebäude mit Betriebsrestaurant neu errichtet. Darüber hinaus werden aktuell weitere Baumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher Raumkapazitäten an allen Waiblinger Standorten geprüft. Konkrete Pläne gibt es bereits für das Werk 2 in Waiblingen-Neustadt: Aufgrund des derzeitigen starken Wachstums und der stetig steigenden Mitarbeiterzahl erhält der Kopfbau der 2016 errichteten Produktionslogistik zwei zusätzliche Geschosse – damit entstehen rd. 250 neue Büroarbeitsplätze.
Aufgrund der umfangreichen Bau- und Sanierungsmaßnahmen müssen rd. 350 Mitarbeiter aus Werk 1 vorrübergehend umziehen. Die Umzugskisten sollen im Sommer 2018 gepackt werden. Als Ausweichfläche steht Stihl u. a. ein angemietetes Bürogebäude in Fellbach mit 9400m² Nutzfläche auf insgesamt fünf Geschossen zur Verfügung. Derzeit werden die Räumlichkeiten dort aufwendig saniert und der neue Standort erhält eine eigene Kantine.
Gebaut wird überall, und das zu jeder Zeit! Die Allgemeine Bauzeitung begleitet das gesamte Baugewerbe. Schnell, sachlich und neutral - so sind wir Deutschlands meistgelesene Baufachzeitung geworden.
Wien|Österreich (ABZ) | Porr hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Auftragsbestand um 4,4 % auf 9.839 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens erhöhte sich das Periodenergebnis um 23,
Güglingen-Eibensbach (ABZ) | Temporäre Überbrückungen kommen nach Angaben von Layher bei unterschiedlichen Baustellenanwendungen zum Einsatz. Dazu zählen Überbrückungen im Gerüst- und Baugrubenbereich, temporäre Fußgängerbrücken sowie die Abfangung großer Lasten.
Mit
Wiesbaden (dpa) | Mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge macht die deutsche Wirtschaft Hoffnung auf ein Ende der Konjunkturflaute. Trotz Rückschlägen infolge des Iran-Kriegs legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Zeitraum
Frankfurt am Main (dpa) | Starke Exporte im Juni haben dem kriselnden deutschen Maschinenbau Rückenwind gegeben und Einbußen im ersten Halbjahr begrenzt. Von Januar bis Juni wurden Maschinen und Anlagen im
Salzgitter (ABZ). – Die Posniak Recycling GmbH erweitert ihren Standort in Salzgitter nach eigenen Angaben um die erste stationäre Entschichtungsanlage für asbestkontaminierte Stähle und Metalle in Deutschland.
Mithilfe von Hochdrucktechnik sollen
Bielefeld/Minneapolis (ABZ). – Das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck und die US-amerikanische M.A. Mortenson Company haben ein Joint Venture gegründet. Ziel ist es nach Angaben der Unternehmen, ab 2027
Meppen (ABZ) | Ritchie Bros. veranstaltet am 17. und 18. September 2026 seine September-Auktion am Standort Meppen. Nach Angaben des Unternehmens werden dabei Gebrauchtmaschinen ohne Mindestpreis versteigert. Das Angebot umfasst
Wien|Österreich (ABZ) | Porr hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Auftragsbestand um 4,4 % auf 9.839 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens erhöhte sich das Periodenergebnis um 23,