Berlin/Frankfurt (ABZ). – Die Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen für die rund 890 000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe wurden vertagt. In der rund zehnstündigen Verhandlung sei es unter anderem gelungen, sich auf einen Fahrplan für die weiteren Verhandlungen zu verständigen. "Wir haben in den konstruktiven Gesprächen neben der Einigung auf Themen und Termine bereits einzelne Punkte sondiert. Dieses gilt es bei den kommenden Verhandlungen fortzuführen und inhaltlich zu konkretisieren" erklärte der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Uwe Nostitz, der zugleich Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe ist. "Wir sind zuversichtlich, dass wir in den kommenden Runden bis Ende September eine Einigung erzielen können", ergänzte Jutta Beeke, Vizepräsidentin des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie. Man habe sich auch auf einen Fahrplan für die Tarifverhandlungen im Bauhauptgewerbe geeinigt, ergänzte die IG BAU.
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